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Unser pädagogischer Schlüssel: Wenn du da runterfällst, bist du mausetot

Shownotes

Wie schnell kann ein ganz normaler Mama-Alltag eigentlich eskalieren? Wir haben heute sehr wertvolle pädagogische Tipps für euch (NOT). Bei uns selber geht diese ganze korrekte, erzieherische, angelernte pädagogische, gewaltfreie Kommunikation sehr oft flöten, weil wir einfach an unserer Grenze sind. Und wir hoffen, dass ihr das auch ein bisschen fühlt. Wie oft haben wir in letzter Zeit bis drei gezählt und wissen selber nicht, was die Konsequenz ist? Oder greifen zu Struwwelpeter-Erziehungsmethoden: Wenn du da jetzt nicht aufpasst, dann bist du mausetot. Haha. Und plötzlich schläft Alinas Kind eben nicht mehr einfach so ein, sondern beschwert sich über jedes kleine Geräusch. Das kann auch mal ganz schnell einen kleinen Keil in die Beziehung treiben. Wer niest, hat verloren, beziehungsweise wird mit einem üblen SideEye gestraft. Wir sagen mal so: Romantik geht anders. Und warum erschlägt Alina jetzt Menschen mit Steinen? Und dann haben wir eine neue Kategorie: Dinge, die du nicht sagst, Digger. Ich denke, das erklärt sich von selbst. Wir sind sehr gespannt auf eure Kommentare.

Schickt uns eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina darüber sprechen und judgen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Ist ein menschliches Gefühl.

00:00:01: Der Frust und der Neid und die Schadenfreude.

00:00:04: Irgendwie steckt das so in einem.

00:00:07: Man ist nicht ganz befreit davon, dass man jemandem was Böses will.

00:00:09: Aber so ein bisschen dieses, boah, jetzt weißte auch mal, wie es ist.

00:00:13: Ey, das sind so ganz viele Sätze, die ich niemals sagen wollte zu meinen Kindern.

00:00:17: Ja, viele.

00:00:18: Die meine Eltern gesagt haben, die ich jetzt sage.

00:00:21: Ich sag dann auch, es gibt jetzt keine Diskussion.

00:00:24: Wir finden hier jetzt auch kein Kompromiss.

00:00:26: Eins, zwei ... Und schläft's schon nachts durch?

00:00:30: Ja, oh!

00:00:31: Das ist der Schlimmste.

00:00:32: Das ist der Schlimmste-Satz und der kommt.

00:00:35: Das ist so ein Klischeesatz und der kommt von jeder Person die ganze Zeit.

00:00:42: Mama, leiser.

00:00:45: Wir sind Fanny und Alina und hier gibt's keine Erziehungstipps von der perfekten Insta-Mama, sondern Realtalk, Chaos und Lachkämpfe.

00:00:53: Endlich mal Klartext, Leute.

00:00:57: Hallöchen!

00:00:59: Ich sitze hier mit meiner... Die schöne Alina.

00:01:01: Ja, die schöne Alina, Alter.

00:01:04: Die Eronie trifft aus deinen Worten.

00:01:08: Nee, das wäre ja voll fies, wenn ich das jetzt nicht so... Die Tasse ist aber voll geil.

00:01:12: Ja, die ist der Hammer, ne?

00:01:14: Ist eine grün-rosa gestreifte Tasse.

00:01:17: Ist mal ein Käffchen drin, mit ein bisschen Zymt.

00:01:20: Ist eine selbstgemachte Tasse.

00:01:21: Nee, die habe ich ... Nein!

00:01:24: Wann?

00:01:25: Ich habe keine Zeit!

00:01:29: Ja, wir haben wieder einen kleinen Gast.

00:01:30: Wir haben ein Gast.

00:01:31: Wir haben eine Katze.

00:01:34: Mein Wort ist ... Zwei Baby-Katzen, die kämpfen.

00:01:37: Fanny, erinnerst du dich daran, dass ich gesagt habe, shame on me, dass ich gesagt habe, dass ... dass man vielleicht, wenn Babys chillen sollen, dass man vielleicht einfach alles wie immer macht, damit die lernen, dass das in einem lauten Environment zurechtkommt.

00:01:59: Weißt du, dass ich das gesagt habe?

00:02:01: Und du gesagt hast, nein.

00:02:05: Ah, ah, ah, ah, ah.

00:02:06: Pass mal auf, du hattest recht.

00:02:08: Ich liebe es.

00:02:10: Ich liebe es, weil ich recht hatte.

00:02:12: Aber warum?

00:02:13: Was ist das?

00:02:14: Was passiert?

00:02:15: Was passiert alleine?

00:02:17: Na ja, das Baby wird jetzt älter.

00:02:21: Und wir haben gemerkt, das ist halt irgendwie mit Lautstärke.

00:02:26: Das ist stört, wenn das doch laut ist.

00:02:27: Ja, das ist halt einfach immer die Augen aufgeben, wenn sich der Hund nur ein bisschen schüttelt oder so.

00:02:34: Also, ich liebe es.

00:02:36: Und ich dachte, wir machen einfach alles wie immer.

00:02:42: Wenn es schläft.

00:02:43: Ja, es ist jetzt schon so weit, dass das Baby nicht schlafen kann im Wohnzimmer, wenn ich die Einschlafbegleitung mit dem großen Kind mache, weil das große Kind zu laut ist.

00:02:54: Oben zu laut ist.

00:02:55: Genau, oben zu laut ist in einem anderen Zimmer eben zu laut ist und unten ... Das will jetzt seine Ruhe haben.

00:03:02: Das reicht jetzt nämlich.

00:03:03: Das sagt ja so, nee, stopp.

00:03:05: Jetzt bin ich hier mal der Fokus und ihr seid Muxmeuschen stehen und wenn einer zu laut nießt aus Versehen, dann seid ihr gefällig sauer aufeinander.

00:03:14: So ist es nämlich jetzt schon.

00:03:16: Was sie ist dann immer stinke sauer auf mich.

00:03:19: So ist der Vibe.

00:03:23: Weil jedes Mal, wenn er gerade das Baby zum Einschlafen gebracht hat oder so, einer nur einen Mux macht oben und das Baby dann gleich wieder die Auge rauf macht.

00:03:35: Und dann ist er immer schon so richtig geladen und ich kann es immer nicht nachvollziehen, weil ich halt nicht dabei bin.

00:03:41: Das ist gerade fast so weit gewesen.

00:03:44: Ja, und das macht nämlich richtig aggro.

00:03:46: Und da treibt das Baby, muss ich sagen, auch ein Keil zwischen euch, weil das ist nämlich, das ist wieder so ein typisches Ding.

00:03:52: Das ist ein Charakter-Ding.

00:03:54: Entweder hatte man bisher Glück und das man hatte einfach ein Kind, was ein Scheiß drauf gibt, ob es lautes, ob es irgendwo auf einer Pritsche liegt oder ob es im weichesten Kuschelbett der Welt liegt.

00:04:04: Es gibt einfach Kinder, die interessiertesten.

00:04:06: ein Scheiß.

00:04:07: Und dann gibt es aber die Kinder, wirklich so wie jetzt wahrscheinlich das zweite Kind, dass es eben so, nee, jetzt, jetzt, es muss jetzt ganz leise sein und nur dann kann ich einschlafen.

00:04:16: Und da wird man dann nämlich auch so weird.

00:04:19: Man wird ja dann auch so komisch, weil man dann so, also dann wird man auch so aggro, weil wenn man es gerade geschafft hat und dann ist auf einmal was laut, das macht einen dann kirre.

00:04:28: Ganz schlimm.

00:04:29: Ja, ich wollte halt sagen, dass du recht hast.

00:04:32: Ich bin ja auch, ich bin ja auch nur ein Mensch.

00:04:36: Du weißt es natürlich anstrengender auch dann.

00:04:39: Ja, das ist es.

00:04:41: Aber es ist auch, also allgemein ist alles gerade hier so ein bisschen... Das Baby ist nicht mehr so ein einfaches Baby wie vorher.

00:04:48: Aber ey, it's a baby.

00:04:50: Ist das die drei Monate?

00:04:53: Weil drei Monate, sagt man ja, gibt's diese, wie sagt Uli immer, Schlafregression oder auch einfach, dass da noch mal sich einiges ändert.

00:05:00: Also wie alt ist das hier?

00:05:02: Genau, dreieinhalb Monate.

00:05:04: Und nachts schlafen geht voll klar, voll krass, wirklich.

00:05:11: Das ist gar kein Stress.

00:05:13: Es hat sogar... Es wollte sogar die vorletzte Nacht wirklich komplett durchschlafen, aber ich bin nach sechs Stunden aufgewacht und dachte, nee, nee, du warst jetzt auf.

00:05:23: Irgendwas stimmt hier nicht.

00:05:25: Dann wollte ich es stillen und dann wollte es nicht stillen.

00:05:27: Und dann habe ich mir aber den Arschwund gechadet.

00:05:32: Kann man das so sagen?

00:05:33: Ja, ich habe den Arschwund gechadet.

00:05:38: Ja, kann man so sagen, sagt man so.

00:05:45: Na ja, das ist so jetzt aktuell.

00:05:50: Und turns out, das Baby hatte einfach nur keinen Bock zu trinken.

00:05:53: Es hat sich gedacht, Alter, lass mich einfach pennen.

00:05:57: Wenn das hier jetzt mal still ist, dann hör gefälligst du auf mich aufzuwecken.

00:06:02: Und dann hat es weiter geschlafen und ich war wach.

00:06:06: Aber hey, ne?

00:06:09: Ja, es ist auch ablegen und so ist gerade nicht so ... Und jetzt, deswegen haben wir jetzt hier einen kleinen Gast und gucken mal, wie sich das in der Familie, der für Aufruhe sorgt.

00:06:23: Ja, wir haben jetzt hier, also das ist halt unser kleiner Podcast.

00:06:27: Ich sag dir ehrlich, es würden so ein paar Leute geben, weil ich das auch so empfunden habe schon oft, ist ein menschliches Gefühl.

00:06:37: Der Frust und der Neid und auch der ... die Schadenfreude, dass man manchmal ja, wenn man selber so ein sehr anstrengendes Kind hat.

00:06:48: Oder hatte oder auch Lehrer.

00:06:50: Das freut mich immer, wenn es anderen auch scheiße geht.

00:06:53: Also nicht scheiße.

00:06:56: Man will ja nicht, dass es jemandem scheiße geht.

00:06:57: Aber man denkt so, ja, ja, jetzt ist endlich mal, weißt du, jetzt kriegst du mal die Realität, so wie so eigentlich.

00:07:04: Jetzt hast du mal.

00:07:05: Jetzt hast du mal.

00:07:05: Da hast du mal.

00:07:06: Es gibt da bestimmt ein paar draußen, die zu schreien haben.

00:07:11: Ja, das ist voll gemein, aber das haben wir doch irgendwie alle.

00:07:14: Ja, irgendwie steckt das so in einem, sind wir mal ehrlich.

00:07:16: Man ist nicht ganz befreit davon, dass man jemandem was Böses will.

00:07:19: Aber so ein bisschen dieses, boah, jetzt weißt du auch mal, wie es ist.

00:07:22: Weißt du, so ein leichter, so alles immer.

00:07:26: Die Di-Team ist einfach irgendwie unsympathisch.

00:07:29: Ja, aber es nervt genau so, wenn man das gesagt bekommt vorher.

00:07:33: Wenn es so heißt, watz mal ab, da denkt man so, alter, halt einfach die Fresse.

00:07:36: Da muss man die Klappe halten.

00:07:38: Man darf sich dann am Ende freuen, wenn es dann doch vielleicht auftaucht.

00:07:42: Aber vorher die Fresse halten.

00:07:44: Ganz klare Regel.

00:07:46: Mir geht es so, ich sag das jetzt so ein bisschen, ohne jetzt irgendwie das mit einem bösen Hintergedanken zu sagen, aber ich folge ganz vielen... Neuerdings so Influencer, neuer Content-Creator, die halt neuerdings ein Baby haben.

00:08:01: Weil das halt auch mein Thema ist.

00:08:03: Und die haben halt das erste Baby.

00:08:06: Und ich guck mir das so an.

00:08:09: Nein, ich denk mir nicht Warzmar ab.

00:08:11: Aber ich sehe so diese krass ästhetischen Wohnungen, wo nirgendwo Spielzeug rumfliegt und ich freue mich.

00:08:20: So ein bisschen darauf, die Transition zu sehen von, ich warte, also nicht, weil ich irgendwie schadenfroh bin oder so, sondern einfach was mich interessiert, wie sich das dann bei denen entwickelt, dass das ganze Zimmer voll ist, dass die eskalieren, weißt du?

00:08:40: Die sind gerade in dieser süßen Babywelt.

00:08:43: Klar, das ist auch krass anstrengend.

00:08:47: Aber ich liebe es halt, das so zu verfolgen, wie sich das alles so entwickeln wird.

00:08:50: Weil ich mir halt denke so, ich gucke so mit.

00:08:53: Das Level kannst du nicht halten, so wie es jetzt gerade ist.

00:08:56: Genau.

00:08:57: Und ich denke so, wann kommt der, wann hast du auf gut auszusehen, so.

00:09:02: Das ist doch ganz schlimm!

00:09:03: Dann kommst du zum ersten Mal richtig scheiße vor die Kamera.

00:09:06: Weil dieser Moment entweder zeigt man sich dann nicht mehr oder es ist mit einem sehr hohen Aufwand verbunden, dann noch das Level halten zu können, dass man die Wohnung so schick aussieht und dass man selber so schick aussieht.

00:09:18: Und dass man sich Ohrringe reinmacht.

00:09:21: Ich finde auch schon das Ohrring-Thema ist so ein Ding.

00:09:23: Dass du halt Zeit hast, dir früh... Fette, geile Ohrringe reinzumachen.

00:09:29: Wann hört das auf so?

00:09:30: Ist das so kompliziert?

00:09:32: Oder das macht man dann nicht mehr als Schritt?

00:09:35: Ich mach's dann halt nicht mehr, weil das ist mir zu kompliziert, da was rauszusuchen, mir das reinzustecken.

00:09:39: Und dann kommt alter Scheiß drauf.

00:09:40: Da zieht eh irgendein Kind dran.

00:09:42: Mir fliegt das halbe Ohr weg.

00:09:43: Da hab ich eh immer Angst vor.

00:09:45: Ich trab ja gar keine Ohrlöcher und tracke keinen Schmuck.

00:09:47: Aber ich frag mich immer, das muss doch arschweil tun, wenn dann so ... Oh Gott, ich ... Mein Ohrloch hier ist ein bisschen entzündet.

00:09:56: Gott, das ist nicht ganz schlimm.

00:09:58: Weil mein Kind dran gezogen hat.

00:10:00: Oh Gott.

00:10:02: Tut voll weh, kann ich jetzt auch kein Ohrring gerade tragen.

00:10:04: Oh Alter.

00:10:06: Das ist ja wie, als wenn die einem da das so halb rausreißen.

00:10:08: Oh nee, das fühl ich zu krass.

00:10:11: Ja, es ist nicht angenehm.

00:10:12: Ja, und keine Ahnung.

00:10:13: Und da denke ich mir so, aber ich will halt den auch nicht, oder ich würde den niemals sagen, watz mal ab.

00:10:18: Weil vielleicht wird's ja bei denen gar nicht so.

00:10:21: Und dann guck ich mir das auch an und frusta.

00:10:23: Dann ist der frusta.

00:10:24: Nein, bei mir nicht.

00:10:26: Also, na, okay, dann warte doch mal ab.

00:10:28: Dann warte mal ab, aber... Wenn ich die so an, wie sagen wir denn, ich steh so in die Wiege lege, dass du... Ja.

00:10:37: Nee, aber ich weiß ganz genau, was du meinst.

00:10:42: Ganz genau.

00:10:43: Das hast du dir bestimmt gedacht, als ich das erste Mal hier im Podcast war.

00:10:49: Als ich zu Gast war, wo gerade so das erste Baby ja vorbei war.

00:10:54: Du warst direkt, das fand ich ja so sympathisch, deswegen hat das sofort so gut gepasst.

00:10:58: Du warst ja sofort voll innen mit, Alter, was ist hier los?

00:11:03: Also du warst ja sofort ganz real und echte.

00:11:07: Also das, was ich erwarte, was ich auch selber gefühlt habe, das hast du sofort auch.

00:11:12: ausgesprochen.

00:11:13: Und das ist nämlich der Punkt, dass das meiner Meinung nach selten Menschen können und machen oder auch für sich selber zulassen.

00:11:22: Vielleicht wollen sie auch einfach vor sich auch diese oder sie nehmen es auch anders wahr.

00:11:26: Vielleicht ist auch alles heiti-deiti, keine Ahnung.

00:11:28: Aber deswegen hatte ich das bei dir nicht.

00:11:32: Aber ich habe es bei Leuten, die so tun, als wenn es die ganze Zeit alles nur schön ist.

00:11:36: Da denkt man dann so, ja, okay.

00:11:38: Ja, ja, ja, ja.

00:11:39: Kann ich mich vorstellen?

00:11:41: Ja.

00:11:42: Ja, also ich glaube, das ist auch das Erfolgskonzept von diesem Podcast, dass die Leute uns scheitern hören wollen.

00:11:51: Und ja, wir scheitern.

00:11:53: Scheitern täglich.

00:11:54: Heute Morgen ist es wieder gescheitert, weil meine Tochter sich will, sich zur Zeit nicht mehr anziehen lassen.

00:11:59: Das macht Alina, das treibt mich zur Weißglut.

00:12:04: Weißglut, warum sagt man das überhaupt so?

00:12:06: Weißglut, weil weiße Glut ist richtig heiß, ne?

00:12:08: Deswegen weiß Glut.

00:12:09: Die weiße Glut ist das, die weiße Glut, vielleicht die, die, die letzte Glut ist, die so, bevor, bevor so ein, so ein Holzstück wird doch ganz, ganz weiß irgendwann und dann zerfällt es.

00:12:21: Vielleicht das?

00:12:22: Ja.

00:12:22: Weil du kurz vorm Zerfall bist.

00:12:24: Aha.

00:12:25: Oh ja, auch gut.

00:12:26: Nicht schlecht.

00:12:27: Oder?

00:12:27: Es klingt gut, vielleicht.

00:12:28: Das klingt gut für mich, weil ich das so fühle zusammen.

00:12:32: Genau das trifft die, das ist die richtige Metapher, weil es ist kurz vor dem Zerfall, vor meinem inneren Zerfall, weil, also ich weiß nicht, wie doll, also es gibt nichts anderes, wo man so sehr aushalten muss, wie bei der Elternschaft.

00:12:48: Deswegen wird aushalten unser Wort, gar keine Frage aushalten.

00:12:51: Was machen wir das denn jetzt endlich?

00:12:52: Das machen wir jetzt mal bald jetzt.

00:12:56: Also aushalten ist das, Das ist so schlimm, weil irgendwann ist halt so, was machst du denn, wenn keiner mehr auf dich hört?

00:13:05: Niemand!

00:13:07: Wenn die nur noch wegrennen, die zweieinhalbjährige, rennt weg, du wirst sie anziehen, du rennst hinterher, irgendwann sagst du, okay, ich renne jetzt nicht mehr hinterher, du kommst jetzt bitte eigenständig her, wenn du fertig bist, kommt nicht, kommt nicht, kommt nicht, dann kommt sie irgendwann, dann rennt sie wieder weg und das geht so keine Ahnung, eine halbe Stunde und dann greift man sie auch schon, dann schreit sie natürlich wie am Spieß, dann will man auch nicht so übergriffen, dann lässt sich sie wieder los, dann rennt sie wieder weg.

00:13:28: Also es ist unerträglich.

00:13:29: Wir müssen das Nein respektieren, weil es wichtig für sie ist, zu lernen, dass ihr Nein respektiert wird.

00:13:34: Genau.

00:13:34: Und dann lasse ich sie laufen, dann warte ich ab.

00:13:37: Und so mäßig alle Termine verschoben, dann sage ich, okay, gut, dann kommst du bitte jetzt gleich mal her.

00:13:42: Kommt nicht.

00:13:43: Kannst vergessen.

00:13:44: Sie kommt ja nicht.

00:13:47: Soll Papa das machen?

00:13:48: Dann rät sie doch wieder weg.

00:13:49: Also, es ist eine Never-ending-Story.

00:13:52: Und also, ich hab's dann irgendwann geschafft, aber also ... Keine Ahnung, wie und jeden Tag.

00:13:58: Wirklich, ich kriege da direkt so eine Herzrasen.

00:14:00: Es ist so dieses, okay, wir müssen jetzt aber los.

00:14:04: Du musst dich jetzt bitte anziehen.

00:14:05: Wir müssen das jetzt irgendwie zusammen schaffen.

00:14:08: Ist das die Hölle?

00:14:09: Ja, es passiert einfach nicht.

00:14:10: Und dann fängt man schon so an mit, willst du vielleicht ein Gummibelchen?

00:14:13: So, dann würde ich dich hier alleine lassen.

00:14:19: Dann bleibst du halt hier.

00:14:21: Und dann sind Mama und Papa weg.

00:14:23: Für immer.

00:14:26: Na ja, aber so was fällt dann.

00:14:28: So was fällt doch dann.

00:14:30: Ganz schlimm, was die.

00:14:31: Und ich habe auch schon, also was die vor allem.

00:14:34: Der sagt, wenn du da runterfällst, dann bist du mal so tot.

00:14:38: Er ist der Strübelpeter.

00:14:40: Er ist der richtige neunziger Täter.

00:14:44: Dann bist du Mause tot.

00:14:45: Und unser Kind sagt jetzt auch immer Mause tot aus.

00:14:48: Mause tot.

00:14:52: Wenn du da runterfällst, dann bist du Mause tot.

00:14:56: Oh nee.

00:14:57: Ganz, ganz schlimm und da denk ich mir auch.

00:14:59: Gut, irgendwie weiß dieses Kinder auch noch nicht, was tot ist.

00:15:06: Aber genauso habe ich es schon versucht zu erklären, weil sehr eindrucksvoll, das ist eine Geschichte, die mein Kind immer wieder erzählt.

00:15:13: Ja.

00:15:13: Letztens, der Tobi.

00:15:14: Der Tobi ist der Hund.

00:15:16: Nicht der Mann.

00:15:18: Das ist immer so der Running Gag auf meinem Profil, weil alle mal denken, der Tobi ist der Mann.

00:15:22: Nee, es ist der Hund.

00:15:23: Der Mann auch.

00:15:25: Der Hund, nicht der Mann.

00:15:28: Wir waren bei uns am Haus und da war so ein Riesen-Fetterfalter.

00:15:32: Ich weiß nicht, ob ich dir das schon mal erzählt hat oder ein Podcast vielleicht sogar erzählt hab.

00:15:36: Ein Fetterfalter.

00:15:37: Und der ist da so rumgeflattert.

00:15:38: Fetterfalter.

00:15:40: FF, Fetterfalter.

00:15:42: Ähm, und ich meinte so zu Tobi aus Scheiß, komm, guck mal Tobi, guck mal da!

00:15:46: Und Tobi versucht den so zu fangen.

00:15:47: und dieser Falter, weil es halt schon so kalt war und so, hat dieser Falter es halt nicht so richtig hochgeflogen und ich dachte so, nein!

00:15:56: Du hast ihm dem Tod übergeben.

00:15:59: Oh, und dann hat er wirklich diesen Falter gefressen.

00:16:02: Ja, das ist noch okay.

00:16:04: Ja, aber unser Kind, das Kind stand daneben.

00:16:07: Ach so.

00:16:08: Na ja.

00:16:08: Tobi!

00:16:09: Tobi, Falter gessen.

00:16:10: Ja, aber da kann man doch erklären, dass es ein natürlicher Lauf.

00:16:14: Der passt auf.

00:16:15: Dann hab ich gesagt, ja, der Falter, der geht jetzt in den Bauch rein.

00:16:20: Der ist jetzt weg.

00:16:21: Und dann kommt er als A-A wieder raus.

00:16:23: Der ist Mause tot.

00:16:24: Der ist Mause tot.

00:16:25: Und diese Geschichte erzählt mein Kind ... Nee, das ist vor drei Monaten passiert.

00:16:30: Ja.

00:16:31: Vor zwei Monaten.

00:16:32: Erzählt mir mein Kind ständig immer wieder.

00:16:35: So Ki-Erlebnisse merken die sich so krass.

00:16:38: Haus, Falter, Tobi Gessen, Baufrein, Mäuse tot.

00:16:45: Mäuse tot, Tobi raus.

00:16:49: Ja, und ich dachte mir so, Mann.

00:16:52: Ja.

00:16:52: Das ist aber okay.

00:16:54: So ist es halt.

00:16:55: So läuft es halt.

00:16:57: So ist das, so ist das.

00:16:59: Und das ist das Leben.

00:17:00: Ja, aber abgesehen davon, Fanny, ich kenne diese Situation und ich aushalten.

00:17:07: Oder ich habe aufgegeben, ich weiß es nicht.

00:17:09: Wenn man nicht weg muss, ist es ja auch irgendwie egal.

00:17:11: Wenn man diese Termine hat, dass man morgens zur Arbeit muss.

00:17:15: Schule muss.

00:17:16: Und dann ist da ein Call.

00:17:17: So, dann hast du ja schon mal was, was du jetzt nicht einfach so oft die Schnelle verschieben kannst.

00:17:21: Das kann ich nicht verschieben.

00:17:23: Oder auch, Hannes musste hier ins Tonstudio, weil es kommen Gäste aus Amerika.

00:17:27: Das kannst du nicht verschieben.

00:17:29: Da kannst du auch nicht irgendjemandem anderen Bescheid sagen.

00:17:30: Also diese ganzen pädagogischen Ansätze, da denke ich mir auch manchmal so, ja, es geht aber oft nicht.

00:17:36: So, es gibt nicht die Möglichkeit, etwas zu verschieben manchmal.

00:17:40: So, wenn das geht, dann okay, fein, dann kriegen wir die Situation hin.

00:17:43: So, und was macht man denn dann?

00:17:45: Was machst du denn dann?

00:17:46: Pädagogisch richtig.

00:17:48: So, weißt du?

00:17:49: Ja, gar nicht, das geht nicht.

00:17:50: Du stopfst das Kind und ziehst das Ahnung.

00:17:52: Du musst es irgendwann reinstopfen in die Sachen.

00:17:54: Und dann muss man halt ein bisschen übergriffig sein und das ist dann, dann muss man sich danach entschuldigen.

00:17:57: Keine Ahnung, aber ab irgendeinem Punkt, also ich habe dann auch, ich habe dann die Tür zugeschlossen im Bad.

00:18:06: Ja, ich sag's jetzt halt.

00:18:08: Ich hab halt kurz die Tür zugesch... Ich hab sie reingezogen, hab dann die Tür zugeschlafen und sie war in der Tür und war so, ich bin raus!

00:18:15: Und ich so, oh Mann, das ist ja alles so falsch.

00:18:17: Aber du weißt so, ich hab's dir jetzt ganz oft angekündigt.

00:18:20: Ich hab's dir ganz oft gerade gesagt, ich hab gesagt, wir müssen uns jetzt bitte anziehen.

00:18:25: Wir müssen dich jetzt bitte anziehen.

00:18:27: Und du musst jetzt bitte einmal kurz herkommen.

00:18:31: Es hilft auch nicht, ihr habt ja die Tür wieder aufgemacht und so.

00:18:35: Ja, aber dann wird sie wieder wegkommen.

00:18:41: Man fühlt sich auch so bescheuert.

00:18:42: Ich stelle mir gerade so vor, ich stelle mir vor, wie du im Bahn sitzt.

00:18:46: Kopfschütteln sitze ich da auf dem Boden.

00:18:48: Und da irgendwie die Tür zu schließt.

00:18:50: Ey, ich denke mir auch, das sind so ganz viele Sätze, die ich nicht niemals sagen wollte zu meinen Kindern.

00:18:58: Viele.

00:18:59: Die meine Eltern gesagt haben, die ich jetzt sage.

00:19:01: Ich sag alles, glaub ich.

00:19:03: Ja?

00:19:05: Ich sag dann auch, es gibt jetzt keine Diskussion.

00:19:10: Ja, ja.

00:19:11: Wir finden hier jetzt auch kein Kompromiss.

00:19:12: Gibt keine Diskussion.

00:19:14: Ja.

00:19:14: Eins, zwei.

00:19:17: Ist ja gar nicht interessant für zweieinhalbjährige.

00:19:19: Das funktioniert, glaub ich, erst so ab drei oder so.

00:19:22: Weil bei mir zählen ist gar nichts bei meiner Tochter.

00:19:25: Die hört nicht mal drauf.

00:19:26: Sie zählt so mit außer Ferne.

00:19:29: Ein, zwei, drei.

00:19:34: Mein Sohn funktioniert das richtig gut immer noch.

00:19:37: Sechs auch immer noch.

00:19:38: Wirklich?

00:19:39: Der hat einen Schiss.

00:19:40: Was passiert dann bei drei?

00:19:42: Weiß man ja nicht.

00:19:43: Deswegen.

00:19:45: Das ist der Schlüssel.

00:19:47: Meine Mutter.

00:19:49: Meine Mutter.

00:19:52: Die Aufzählung von meiner Mutter ging wie folgt.

00:19:55: Eins, zwei, zwei, zwei, fünf, sechs, sieben, zwei, fünf, sechs, sieben, zwei, acht, zwei, neun.

00:20:03: Und die letzte Alina.

00:20:06: Zahl.

00:20:07: Und auch langziehen alles.

00:20:08: Ist ... ist ... ist ... ist ... ist ... ist ... Es ist so gut, dass wir da hinkommen.

00:20:25: Das ist doch stress.

00:20:26: Alter, ey, es gibt so viele ... Es gibt so viele Sachen, die meine Mutter gesagt hat, wo ich auch früher gesagt hab, ey, ich, Mama will, ich werd nie ... Ja, mein Sohn sagt auch, Mama, du schreist immer, ne?

00:20:44: Nee, du schreist.

00:20:44: Ich wirklich streite mich auch, als wäre ich selber sechs mit ihm.

00:20:47: Es wären wir zwei, sechs Jährige, die sich miteinander streiten.

00:20:51: Ich hab ihn letztens so ganz leicht getreten.

00:20:53: So ganz leicht.

00:20:55: Stopp, was?

00:21:01: Was?

00:21:01: Aber ist du sauber auf ihn?

00:21:04: Weil er mich so genervt hat.

00:21:06: Boah, hat der mich genervt.

00:21:07: Und da hab ich ihn so ganz leicht getreten.

00:21:09: Aber wie so aggressiv.

00:21:14: Also so ganz leicht, sodass das kaum merkt.

00:21:17: Aber er stand mit dem Rücken zu mir, mit dem Fuß an seinem, also mit meinem Schuh an seinen Schuh.

00:21:22: Einmal so dagegen gekickt.

00:21:24: Aber so dagegen gekickt, dass er sich gemerkt hat.

00:21:28: Ja, er hat's gemerkt.

00:21:31: Leider.

00:21:32: Ich wollte eigentlich, dass das nicht so doll merkt, weil es war eher so ein Trotz.

00:21:35: Das war mein inneres Kind.

00:21:37: Mein kleines sechseriges inneres Kind hat seinen besten Kumpel, den anderen sechserigen, kurz mal so getreten.

00:21:46: Und wie hast du das dann gerechtfertigt?

00:21:49: Du hast mich getreten!

00:21:51: Also, überdramatisch war ich so Mann, Entschuldigung.

00:21:56: Ich bin gerade zu sauer und hab's dann kurz erklärt.

00:21:59: Ja, du hast dann also zu, also krass.

00:22:01: Ich hätte wahrscheinlich kurz mal gesagt zu euch, ich bin auch gesteubert oder so.

00:22:05: Ja, das probiere ich auch manchmal.

00:22:07: Aber das war aus Versehen zu manipulativen.

00:22:09: Nein, also gar nicht.

00:22:12: Also, wir sind tolle Mütter.

00:22:14: Ja, ganz tolle Mütter.

00:22:16: Nein, also ich glaub, also da bin ich echt, da kann ich mir einen Schulterklopfer geben, dass ich jetzt irgendwie da schon mal was jemanden getreten hätte, das nicht.

00:22:27: Noch nicht.

00:22:30: Du hast ja noch vier Jahre Zeit.

00:22:32: Ich wollte gerade sagen, du schaust hier in meine Zukunft und dann freust du dich, wenn es mir passiert.

00:22:39: Also meine zweieinhalbjährige habe ich auch noch nicht getreten.

00:22:42: Das ist ja mein kleiner Engel.

00:22:45: Das ist mir so gemein, Alter.

00:22:49: Das war ein Spaß.

00:22:50: Hey, das war ein Spaß.

00:22:51: Ich liebe meine beiden Kinder.

00:22:52: exakt genauso toll, wirklich jeden so auf seine Art, wie er es verdient hat.

00:22:58: Nein, jeden so.

00:22:59: Nein, man jeden, ich liebe wirklich die beide sehr gleich.

00:23:02: Es gibt, das hat letztens jemand gesagt, es gibt Tage, an denen man den einen natürlich mehr mag als den anderen.

00:23:08: Aber das ist auch nicht so richtig.

00:23:12: Ich glaube, das ist komplett unabhängig voneinander.

00:23:14: Man liebt die Kinder.

00:23:15: extrem doll um jeden Preis.

00:23:18: Aber die Charaktere lösen anderes in dir selber aus, was dich anders irgendwie triggert oder so, oder was dich anders was in dir anderes auslöst.

00:23:26: Deswegen ist es eine eine andere Art, wie man dann die Liebe zeigen kann.

00:23:29: So meine Tochter ist viel kuscheliger und so mein Sohn, mein Sohn ist auch total kuschelig, das stimmt auch nicht.

00:23:34: Aber er ist ja auch egal wie, aber ihr wisst, was ich meine.

00:23:37: Das ist ganz ruhig.

00:23:39: Deine Tochter ist halt so eine kleine, so ein kleiner Frechdachs.

00:23:43: Frechdachs, der aber ganz caring ist.

00:23:45: Ja, und dein großer ist so ein bisschen halt sensibler auch.

00:23:53: Sensibler und aber dadurch auch, da sind viel mehr Gefühle und Gefühlschaos.

00:24:00: Und deswegen muss man damit anders umgehen.

00:24:01: Also man muss mit beiden Kindern, egal was man für Charaktere hat, muss man so krass unterschiedlich umgehen.

00:24:06: Und das löst in einem selber ja auch total unterschiedliche Gefühle aus.

00:24:12: Also das ist so, Alter, wie man sich da selber nochmal erwischt und was das in einem selber nochmal auslöst und vorholt.

00:24:19: Ich würde es voll gerne in der Situation immer von jemandem mal von außen beobachtet haben, der psychologisch so richtig am Start ist, der so richtig das sagen kann.

00:24:28: Guck mal, jetzt reagierst du gerade so von nie, weil in deiner Kindheit wurdest du da nicht ernst genommen oder durftest du die Gefühle nicht zulassen.

00:24:35: oder ist das passiert oder das hat anscheinend, also das ist ja meistens aus der Kindheit irgendwas.

00:24:41: Ich wüsste voll gern, was das Wann ist.

00:24:43: Das musst du alles ChatGPT erzählen.

00:24:46: Und ChatGPT muss es sich merken, man muss sagen, so merke ich das mal.

00:24:50: Und dann wird es dir aufgeschlüsselt.

00:24:52: Kein Scheiß, kein Scheiß.

00:24:54: Wir haben ja auch so vorsichtig sein.

00:24:55: Aber ja, bestimmte Sachen kann ja ChatT schon ganz gut.

00:25:00: Ach, das ist einfach mein Ersatzkinderarzt.

00:25:04: Meine Ersatzkinderarzt.

00:25:05: Oh mein Gott, ich habe ChatGPT gefragt.

00:25:09: wie es gerne genannt werden möchte.

00:25:11: Und es war so, ich habe keine Gefühle.

00:25:13: Blablabla.

00:25:14: Und ich kann es mich nennen, wie du willst.

00:25:16: Ich gesagt, ich möchte, dass du dir einen Namen aussuchst.

00:25:19: Hat sich Chachibidi den Namen Ari ausgesucht.

00:25:25: Oh, das war eine Option als Kindername für uns.

00:25:28: Ja?

00:25:30: Und hat dann auch so erklärt, warum.

00:25:32: Und das ist halt eben ... zu keinem spezifischen Geschlecht dazu.

00:25:37: Blablabla.

00:25:37: Und warum Ari halt, weil es sich halt so als Caring und aber gleichzeitig sehr objektiv betrachtet.

00:25:46: Und dass das dieser Name für Chatchi Pity quasi bedeutet.

00:25:49: Und ich fand es voll cute.

00:25:51: Ich war so, oh mein Gott, du willst Ari heißen?

00:25:55: Sweet.

00:25:55: Ja, guck, das mach ich dann nachts, wenn ich nicht schlafen kann.

00:26:00: Ich versuch, da keine Persönlichkeit zu geben.

00:26:02: Nein.

00:26:04: Aber abgesehen davon habe ich dann z.B.

00:26:08: mal so was dies Blutangst analysieren lassen.

00:26:16: Es ist irgendwie voll faszinierend, dass eben doch ganz viel echt in der Kindheit liegt und wie z.B.

00:26:24: Eltern oder so damit umgehen.

00:26:26: Wenn Blut abgenommen wird und das selbst wenn sie cool bleiben, aber schon der Puls sich und so erhöht bei den Eltern, dass das halt oder so Stress Symptome quasi die Eltern aufzeigen, dass dann, dass die Kinder merken auch, wenn die Eltern so von äußerlich äußerlich irgendwie cool wirken, so objektiv getrachtet, aber.

00:26:47: Dass das trotzdem eine Reinsicherheit oder Angst ist.

00:26:50: Die haben ja ganz feine Antennen.

00:26:51: Die Kleinen haben ja ganz feine Antennen.

00:26:53: Aber auf jeden Fall habe ich dann so seine Gründe dafür herausgefunden damit.

00:26:58: Und vielleicht kannst du dann eben mal sagen, so warum, warum bin ich dann, warum... Das muss ich auch nicht sagen.

00:27:10: Ich möchte ja so eine kleine Therapeutin auf der Schulter haben.

00:27:13: Auf der Schulter, das wär geil.

00:27:15: So eine kleine, so eine Süße.

00:27:17: Ey, das bin kleine Elfin.

00:27:19: Pennt schon wieder, oder was?

00:27:21: Das pennt immer so ein, und dann bin ich ein bisschen zu laut.

00:27:25: Und dann geht mir wieder die Augen auf.

00:27:27: Du musst Monoton reden.

00:27:29: Super, voll krass.

00:27:30: Das tut mir halt voll leid, dass ich dann da immer so sehe, wie dann da die Augen immer wieder so aufgehen.

00:27:37: Man kennt das ja, weil man so krass müde ist.

00:27:39: Und dann kommt so Spitzen, wo man immer so ... Alina muss jetzt sehr monoton reden, leider.

00:27:52: Nein, nein, nein.

00:27:55: Wir lieben unsere beiden Kinder alle.

00:27:57: Aber natürlich voll.

00:27:58: Unfassbar doll.

00:27:59: Aber alle kennen es, dass man halt dann auch manchmal so kleine Aggressionen bekommt.

00:28:03: Also, mir geht es zum Beispiel so, dass wenn das große Kind ... Also, wir saßen heute früh im Bett.

00:28:11: Und das Baby lag da so und hat so sein Ding gemacht.

00:28:15: Und dann kam mein Kind und wollte halt irgendwas.

00:28:19: Also, das große Kind und hat dann auf einmal übelst dem Baby auf die Hand geschlagen.

00:28:24: So richtig so, so richtig fest.

00:28:28: Und ich war so, Alter, was war denn das jetzt?

00:28:32: Also, ich kenn diese cute Aggression.

00:28:35: Niemand ein großes Kind hat, wenn es dann so ganz doll kuscheln will.

00:28:39: Das ist dann so zerquetscht.

00:28:41: Ja, aber wir saßen auch letztens auf dem Sofa und das große Kind war dann halt irgendwie scheinbar, glaube ich, genervt, weil das Baby halt gestrampelt hat und so gegen die Beinchen von meinem großen Kind gestrampelt hat.

00:28:54: Und dann hat es... Hat das einfach den Arm genommen und das Baby so weggezogen und ich war so alt.

00:28:59: Ja, die checken ja nicht.

00:29:01: Ich war so alter.

00:29:03: Das nervt halt.

00:29:04: Kannst du mal kurz... Ja, und dann bist du halt selber so sauer, weil du dir halt so denkst... Weil du dir halt so denkst, Alter, das kannst du nicht machen.

00:29:16: Und da werd ich halt sauer.

00:29:17: Aber bei materiellen Sachen zum Beispiel gar nicht funny.

00:29:22: Gestern war das, muss ich auch noch erzählen.

00:29:25: Gestern waren wir.

00:29:26: Du bist auch ganz leise, damit das Baby schlafen kann.

00:29:28: Aber was kann ich nicht hören?

00:29:31: Ich muss nicht schlafen sein, oder?

00:29:33: Kein Lauter.

00:29:34: Genau, ein ganz Lauter.

00:29:36: Oh, nein.

00:29:37: So fachtig.

00:29:38: Nein, nein, alles gut.

00:29:39: Egal.

00:29:41: Also, das muss es jetzt können.

00:29:42: Das ist ja Arbeit.

00:29:44: Das muss es jetzt aushalten.

00:29:45: Das ist ja auch eine begrenzte Zeit jetzt.

00:29:47: Ja, genau.

00:29:48: Nein, easy peasy, lemon squeezy.

00:29:53: Also wir waren bei uns auf der Baustelle und wir haben ja ein neues Auto und da habe ich das Auto halt da geparkt und dann haben wir da so rum geeiert und mein Kind liebt ja nichts mehr als Steine.

00:30:14: und dann hat es halt so angefangen so die Steine so auf der Baustelle halt irgendwie rumzuschmeißen.

00:30:21: Und ich dachte mir schon so, Alter, ähm, das wäre ganz schön dumm, wenn das jetzt so ein fetten Baustellenstein einfach aufs Auto wirft oder so, ne?

00:30:31: Und dann dachte ich mir so, aber das hat es ja noch nie gemacht.

00:30:35: Also wird es das ja jetzt wohl nicht machen.

00:30:37: Und wir waren so... Wir waren echt ein wahren kleinen Monster, ey.

00:30:43: Ey, und wir waren so am Gehen so und sind so zum Auto gelaufen.

00:30:48: Und blitzschnell greift das Kind nach einem Brett, so ein kleines Brett und schmeißt es gegen das Auto.

00:30:56: Und ich so, ey, ey.

00:30:59: Und so schnell konntest du nicht gucken, nimmt das Kind einen fetten Stein und wirft den komplett gegen das Auto.

00:31:08: Ach du Scheiße.

00:31:09: Und ich war so, oh Gott.

00:31:10: Alter.

00:31:11: Oh mein Gott.

00:31:12: Oh Gott.

00:31:13: Ja, Kratzer drin.

00:31:15: Also egal, egal.

00:31:16: Ich war so, ich war so, Boah, ey, das kannst du nicht machen.

00:31:19: Aber in der ersten Sekunde waren wir so, Bastian und ich... Das ist so teurer Schaden, wenn man das jetzt mal so wirklich... Ja, das ist ein teurer Schaden.

00:31:26: Aber Bastian und ich, wir gucken uns so an.

00:31:28: Und wir waren so beide so... Ja, okay, komm.

00:31:32: Das ist jetzt egal.

00:31:32: Also, du kannst es nicht in dem Verhältnis, wie schlimm es ist, kannst du es dem Kind jetzt nicht... Also, du musst es aber irgendwie ja erklären.

00:31:40: Also, es darf es ja nicht nochmal machen.

00:31:41: Heißt, du musst ja schon irgendwas machen.

00:31:43: Ich bin dann auf die Höhe des Kindes und habe gesagt, ey, das ist ein Auto.

00:31:47: Da darf man auf gar keinen Fall was dagegen werfen.

00:31:50: Das ist ganz, ganz schlecht.

00:31:52: Wenn du was werfen willst, dann wirft das hier in das Gebüsch oder so, keine Ahnung.

00:31:57: Aber wir finden das dann halt auch nicht so krass dramatisch schlimm, wie hier zum Beispiel meine Eltern das gefunden hätten.

00:32:04: Alter, wenn ich das bei meinen Eltern gemacht hätte, weißt du, was da los gewesen wäre?

00:32:09: Ja, es ist immer ... Und bei uns, wir waren halt so ... Okay, scheiße.

00:32:14: Und dann hat Basti noch gesagt, na ja, jetzt haben wir alle einen Schaden am Auto gemacht, weil ich hab schon einen Schaden gemacht.

00:32:19: Was hat er denn so richtig was bei dir?

00:32:22: Hab ich nicht erzählt.

00:32:23: Doch irgendwas war in so einer ganz überstressigen Situation.

00:32:26: Du hast es mir, glaub ich, schon wieder auf WhatsApp geschrieben.

00:32:28: Ach so, hab ich nicht erzählt.

00:32:30: Soll ich das erzählen?

00:32:32: Ja, das erzähl mal kurz, ja.

00:32:34: Ja, das war, als wir beim Kinderarzt waren, als wir alle RSV hatten und als das so krass dramatisch schlimm war.

00:32:41: Und dann ... wollte ich da ausparken beim Kinderarzt und bin so rückwärts rausgefahren und dachte mir so, dieses Auto ist so ein ganz modernes Auto und es zeigt halt überall an, wo irgendwas ist.

00:32:54: Und das zeigt dann halt so an, wenn du so an so einer Säule vorbei fährst, zum Beispiel zeigt es dann so eine Orange in der Linie an.

00:33:00: Und Orange ist okay und rot ist halt scheiß.

00:33:02: und es war so Orange, Orange, Orange und ich denke schon, Moment mal kurz, ich bin gerade mit meinem Spiegel hängen geblieben.

00:33:07: Ich verpack so rückwärts aus, dachte ich so, naja.

00:33:11: So weit denkt man da nicht, weil man so gestresst ist.

00:33:13: Und ich fahre so rückwärts und ich merke so... Und ich fahre so... Die waren so parallel... Ja, und ich war noch so parallel am Telefon mit meiner Mutter und war so... Und dann hab ich angefangen zu heulen.

00:33:30: Und dann hab ich gesagt, jetzt kommt gleich Basti.

00:33:34: Und dann muss ich das Ding sagen.

00:33:37: Und das Ding ist aber... Basti ist so ein heilsamer, guter Mensch, der kam und ich hab ihn dann angerufen, er war gerade in der Apotheke und ich hab's nicht ausgehalten zu warten, bis er kommt, sondern ich hab angerufen und gesagt, ich hab das ganze Auto zerstört.

00:33:55: Und er so, ja, ist doch nicht schlimm.

00:33:58: Ist egal.

00:34:00: Ist doch nicht schlimm.

00:34:01: Viel wichtiger ist, dass die Kinder ... Ja, wirklich, der ist dann da so ... Was?

00:34:09: Ja, genau.

00:34:10: Ja, und da hab ich halt auch so ein paar Kratzer reingemacht.

00:34:14: Und ein paar Tage später hat Bas sie die Felge zerkratzt.

00:34:17: Also, jetzt haben wir alles sehr gut.

00:34:18: Das ist gut, dann ist es wieder auf euer Kind.

00:34:21: Und jetzt ist es ausgeglichen.

00:34:23: Aber das ist immer in solchen ... Ich baue immer, also ich darf eigentlich kein Auto fahren, wenn ich gestresst bin, wenn so Gesundheitssituationen sind.

00:34:34: Ich hatte auch mal, ich bin auch mal rückwärts gegen ein Auto gefahren, weil meine Katze schnell zum Tierarzt musste.

00:34:40: Also da wissen wir jetzt für mich.

00:34:43: Funktioniert nicht.

00:34:44: Also was ist dann die Alternative?

00:34:51: Ich bin eine sehr, sehr gute Autofahrerin, aber scheinbar in solchen Situationen funktioniert mein Höhen nicht so richtig.

00:34:56: Na ja, da ist man halt natürlich komplett überfordert von allem so, ne?

00:35:01: Das ist ja auch klar.

00:35:10: Was habt ihr dann zu eurem Kind, also ihr seid auf die Höhe gegangen, habt nur gesagt, das geht nicht.

00:35:15: Und hat es dann auch erst mal nicht mehr gemacht, ja?

00:35:17: Weil manchmal sind die ja dann so, ha ha ha, dass sie das so weglachen.

00:35:21: Das ist so witzig, finde ich.

00:35:23: Nein, das ist lustig.

00:35:25: Nee, das hat das, glaube ich, dann schon gecheckt, weil wir dann ganz ernst wurden und weil wir sonst oft auch echt lachen, wenn irgendwas Dummes passiert.

00:35:31: Und ihr wart so schockiert schon, ne?

00:35:33: Wir waren wirklich schockiert kurz.

00:35:35: Und wir waren aber nicht so... Ey, das ist voll scheißbar.

00:35:39: Das ist der Auto.

00:35:41: Wir waren auch echt unaufgeregt.

00:35:42: Ich glaube, wenn wir da jetzt irgendwie eskaliert wären, dann kriegen die ja vielleicht ... Ja, kriegen die Angst.

00:35:47: Oder der Reiz wäre noch mal größer gewesen oder so.

00:35:49: Aber wir waren so wirklich so, ey.

00:35:51: So war es bei uns bei der Wand auch.

00:35:53: Ich hab auch so reagiert mit ... Das ist natürlich schneller zu beheben.

00:35:56: Aber ich war auch so ... Oh mein Gott, nein!

00:35:59: Und letztens gab es auch eine andere Situation, wo man richtig die merken dann auch so, wie schockiert man ist.

00:36:04: Aber ich habe jetzt nicht geschrien, sondern ich war eher so erschrocken.

00:36:07: Oh Gott, oh Gott, nein!

00:36:08: Das kannst du nicht machen, das darfst du nicht.

00:36:10: Oh Gott, oh Gott, oh Gott.

00:36:11: Und dann bin ich so runtergegangen und war so, Spatz, du kannst nicht mit einem Stift an immer nur... Man darf ja nicht diese Nicht-Botschaften sein.

00:36:18: Man ist so kompliziert.

00:36:19: Da war ich so, okay, wie war das jetzt um?

00:36:22: Immer nur auf Papier malen.

00:36:23: Und das sage ich jetzt immer wieder, immer wieder.

00:36:26: Aber es ist so dieses... Nicht sagt man halt einfach so oft im Alltag.

00:36:30: So oft.

00:36:30: Aber wenn man das wirklich weglässt oder wenn man dann die Sätze umformuliert, dann checken die das auch.

00:36:35: Zum Beispiel ist es nicht schon.

00:36:38: Das Kind liebt Bücher, aber es wirft die halt dann immer weg.

00:36:42: Also danach.

00:36:43: Was sagst du dann?

00:36:43: Und ich habe immer gesagt, nimm lieber Steine.

00:36:46: Nimm lieber Steine.

00:36:49: Die sind zu teuer.

00:36:53: Oh Gott.

00:36:54: Aber nur ins Gebüsch.

00:36:57: Genau.

00:36:58: Auf jeden Fall.

00:36:59: Ja, nee, nee, nee.

00:37:00: Auf jeden Fall.

00:37:00: Aber ich bin halt auch so überschwänglich.

00:37:02: Ich werfe auch gerne Dinge, Mann.

00:37:04: Auf jeden Fall hab ich dann halt gesagt, so, ey, Bücher werden gelegt.

00:37:09: Bücher werden hingelegt.

00:37:10: Ich hab auch was ganz Schlimmes gemacht.

00:37:12: Da was das Werfen angeht.

00:37:14: Da hab ich was ganz Schlimmes.

00:37:15: Hab ich das erzählt mit dem Stein im Weinberg?

00:37:19: Nee, ne?

00:37:20: Nee, ich hab nicht erzählt.

00:37:21: Alter, ey.

00:37:25: Da hab ich dann ein Exempel statuiert.

00:37:27: Da war ich wirklich, also das muss ich kurz, sorry.

00:37:31: Willkommen vom Hundertsten ins Tausendste.

00:37:34: Ja, also ich erzähle das schnell.

00:37:39: Wir waren halt im Weinbergspazieren, weil hier gibt es ganz viele Weinberge.

00:37:42: Und in den Weinbergen liegen halt auch oft mal so Steine rum.

00:37:45: Und so ein Kind liebt halt nichts mehr als Werfen.

00:37:48: Und wir werfen dann halt immer so Steinchen halt.

00:37:52: Den Weinberg so runter.

00:37:53: Aber halt nur so.

00:37:54: Ja, aber halt die fliegenden Meter weit und so.

00:37:57: Und dann ist es so, wie weit kann so ein kleines Kind werfen.

00:38:01: So keine Ahnung.

00:38:02: Und wir waren so spazieren mit einem Freund.

00:38:06: Und ich weiß nicht irgendwie, ich weiß nicht irgendwie war ich halt so überschwänglich.

00:38:11: Und dann habe ich einen fetten Stein gefunden.

00:38:13: Und dann war ich so, Alter, lass den mal werfen.

00:38:16: Und das Kind war so.

00:38:17: Das Kind war so, ja, wir waren halt so, wir waren halt so, ich hab nicht nachgedacht.

00:38:23: Wir waren so Buddies und wir waren so, ich war halt selber dann so, ich werd dann selber zu einem Kind.

00:38:27: Ich denk dann nicht darüber nach, genau, mein inneres Kind wollte dann halt die Steine werfen.

00:38:31: Und ich bin dann halt auch, ich glaub, das ist auch mein ADHS.

00:38:33: Ich denk da halt nicht, also ich denk nicht die ganze Situation, nur ich denke halt einfach nur alles zum Stein werfen.

00:38:39: Nicht zu Ende gedacht.

00:38:40: Genau, und wir ... Das Kind nimmt so diesen fetten Stein und natürlich fliegt er halt nur so, keine Ahnung, fünfzig Zentimeter weit.

00:38:47: Und dann meinte ich so, ich hab nicht mal drüber nachgedacht, aber ich wollte halt unbedingt.

00:38:51: in meinem Kopf war so, ich will sehen, wie der den Hang runterrollt.

00:38:57: Und es gehen ja, ich sag mal so, es gehen ja so Wege durch so Weinberge.

00:39:01: Also, pass auf.

00:39:03: Ja.

00:39:03: Oh mein Gott.

00:39:05: Da hat das einer gestorben.

00:39:06: Mausetod war der.

00:39:07: Mausetod.

00:39:09: Nein, es waren halt so Wege, die da so durchging, also auf unserer Ebene.

00:39:14: Und dann gibt es halt viel weiter unten noch eine Ebene.

00:39:16: Und ich dachte halt, ich hab nicht weit gedacht.

00:39:18: Und ich renne so auf den Stein zu, ne?

00:39:21: Denk mir so, ah, ich will den Rollen sehen.

00:39:25: Und Basti sagt noch, ey, da kommt einer.

00:39:28: Und ich guck so und ich sehe niemanden.

00:39:30: und ich denk so, ja, klar, da kommt einer.

00:39:32: Und ich hab dann, und kicke so den Stein und der Stein rollt.

00:39:37: Und ich dachte so, der hört jetzt auf zu rollen irgendwann.

00:39:40: Am Arsch, der Stein nimmt Fahrt auf.

00:39:43: Ich seh, da kommt wirklich einer, da kommt wirklich jemand.

00:39:47: Ich dachte mir so, uuh.

00:39:49: Ich dachte so, fah.

00:39:52: Da kommt wirklich jemand.

00:39:54: Und ich sehe so der Stein rollt immer schneller.

00:39:56: Die Person läuft auch so voll schnell.

00:39:58: So diesen Weg entlang.

00:40:01: Und bei super alles.

00:40:02: Und seinen Kumpel, seinen Freund und seiner Freundin so, Alter, Alida, das kannst du nicht machen.

00:40:07: Und ich sehe so wie der Stein rollt und ich gehe so weg und setze mich hinten auf den Boden.

00:40:12: Und machst so die Augen zu.

00:40:12: Man kann's ja nicht aufhalten.

00:40:17: Man kann's ja nicht mehr aufhalten.

00:40:18: Man sieht es genau, außer schreien, aber es war mir so unangenehm auch, weil halt einfach so mein inneres Kind gespielt hat und ich nicht bis zu Ende gedacht habe und ich halt auch noch vor unserem Kind das gemacht habe.

00:40:31: Und es war also so unangenehm.

00:40:32: Oh mein Gott, dieser Stein rollt wirklich literally fünf Meter hinter der Person über den Weg.

00:40:39: Und wie groß war der Stein?

00:40:41: Na ja, der war so groß wie meine Hand.

00:40:44: Aber ist es halt schon, wenn er so Fahrt aufnimmt, ist das ja schon ein ganz schönes Geschwass auch.

00:40:47: Alter, das ist auch gefährlich gewesen.

00:40:49: Das war so schlimm.

00:40:51: Und das Ding ist dann, dann hat mich Bas, die halt angekackt.

00:40:54: Und dann hat mich unser Freund noch angekackt.

00:40:58: Und dann haben mich beide sofort im Kind, ja, wie dumm.

00:41:01: Wie kannst du das machen, Alter?

00:41:02: Dann musst du rufen.

00:41:03: Dann musst du doch sagen, Achtung.

00:41:05: Und ich war so, ich weiß.

00:41:09: Und dann hab ich mich so getadelt gefühlt und auch noch vor unserem ... Vor unserem Kind, ne?

00:41:14: Und ich war dann so, ich hab mich so richtig wie ein Kind gefühlt.

00:41:16: Ich hab ja auch wie ein Kind reagiert.

00:41:18: Ja, aber es war mir auch so peinlich, dass ich halt die ganze Zeit versucht habe, das dann so ins Lächerliche zu ziehen.

00:41:23: Wie ein ... wie Kinder das halt machen, dass die dann halt drüber lachen, um das halt so die Situation zu entschärfen.

00:41:30: Und ich hab so wirklich, ich war so, ich hab so die Situation von außen betrachtet und hab mich so gesehen, wie ich so versuche.

00:41:36: Wie ich so versuche, so ha!

00:41:39: Ja, ist ja nix passiert.

00:41:41: Weißt du, und dann halt auch immer wieder irgendwie so versuchte... Alter, das war so unangenehm.

00:41:49: Ja, das Ende vom Lied war dann am Ende Stinksauer, weil die einfach auch die beiden nicht aufgehört haben, mich zu tadeln dafür.

00:41:54: Ja, irgendwann ist dann auch mal gut so, ne?

00:41:56: Dann ist man irgendwann so, ja, es ist ja nichts passiert und ja, es war dumm.

00:42:01: Ja, es war dumm.

00:42:02: Ja, aber die hatten schon recht, dass sie mich ankeilen.

00:42:05: Ja, natürlich.

00:42:06: Alle Seiten hatten wahrscheinlich irgendwie... Ja, und dann fühle ich mich gerade als Mutter so voll wie eine Loserin, weil ich mir halt denke, ich müsste ja eigentlich besser wissen.

00:42:17: Aber es war auch ein gutes Beleg, das Kind hat es ja beobachtet und hat ja auch alle Situationen wahrgenommen, so den Spaß des zu tun und das es dann aber umschlägt in etwas, oh Gott, hätte man nicht tun sollen.

00:42:30: Also es war ja eigentlich ein ganz gutes Learning im Ende, oder?

00:42:33: Ja, aber es war so geil, wie der da steingerollt ist.

00:42:36: Der hat ... Der war so schnell, ey.

00:42:42: Und dann meinten die noch ... Die sexierige Alina, wie schön.

00:42:45: Und dann meinten die noch so die anderen beiden ... Alter, und der ist ja nicht nur über den Weg, der ist ja dann den Nächsten, auch wieder runter.

00:42:53: Der weiß was da unten noch in den geschlängelten Wegen, wer weiß, wie der noch irgendwie ... Welchen Hasen, das noch Mausetod erschlagen hat.

00:43:02: Und dann, was sie nämlich auch gesagt hat, und dann steht morgen in der Zeitung, dass da jemand Mausetod ist.

00:43:07: Ja, Mausetod.

00:43:09: Ja, Mausetod schreibt sich schon mal auf.

00:43:11: Komm, ey.

00:43:12: Und wenn du jemanden irgendwie verletzt hättest, hättest du dich dann gemeldet?

00:43:15: Hab ich gesagt, natürlich.

00:43:17: Ja, da würdest du in Knast gehen.

00:43:19: Dann hab ich gesagt, ja, natürlich würd ich in Knast gehen.

00:43:21: Natürlich würd ich mich melden, mein Gott.

00:43:23: Oh, ist das geil, ey.

00:43:25: Oh, ja.

00:43:26: Ah, schön.

00:43:28: Fuck, sehr schön.

00:43:29: Ich hab eine Rubrik.

00:43:31: Alina hat eine neue Ruprik, da wollen wir jetzt mal rein.

00:43:33: Ich hab eine neue Ruprik und die macht sehr viel Spaß, glaube ich.

00:43:38: Da hab ich nämlich drüber nachgedacht.

00:43:39: Und Bassi sagt schon, Fanny hat den Bassi.

00:43:43: Du bist mein Bassi.

00:43:44: Ist es halt einfach wirklich so?

00:43:46: Du bist schon so ein bisschen auf wie Bassi.

00:43:47: Ja, ich bin dein Podcast-Husband.

00:43:48: Was sind die Frauen?

00:43:48: Was ist denn die Frau?

00:43:49: Was ist denn die Frau?

00:43:49: Was ist denn die Frau?

00:43:50: Was ist denn die Frau?

00:43:50: Was ist denn die Frau?

00:43:51: Was ist denn die Frau?

00:43:51: Was ist denn die Frau?

00:43:52: Was ist denn die Frau?

00:43:52: Was ist denn die Frau?

00:43:53: Was ist denn die Frau?

00:43:54: Was ist denn die Frau?

00:43:54: Was ist denn die Frau?

00:43:54: Was ist denn die Frau?

00:43:55: Was ist denn die Frau?

00:43:55: Was ist denn die Frau?

00:43:56: Was ist denn die Frau?

00:43:56: Was ist denn die Frau?

00:43:57: Was ist denn die Frau?

00:43:57: Was ist denn die Frau?

00:43:58: Was ist denn die Frau?

00:43:58: Was ist denn die Frau?

00:43:59: Was ist Die Podcast-Wifi.

00:43:59: Soll ich es aussprechen?

00:44:00: Ja, sagt es bitte.

00:44:00: Also es ist Alina's Idee, aber wir haben gerade einen Wording dafür erfunden, damit es auch gut klingt für euch.

00:44:06: Dinge, die du nicht sagen.

00:44:09: Dinge, die du nicht sagst, Digger.

00:44:10: Und das kann man ganz schnell aussprechen.

00:44:12: Dinge, die du nicht sagst, Digger.

00:44:14: Dinge, die du nicht sagst, Digger.

00:44:16: Digger, Digger, Digger.

00:44:16: Dinge, die du nicht sagst, Digger.

00:44:20: Okay, was heißt das?

00:44:21: Was machen wir da?

00:44:23: Da reden wir über Situationen, in denen meistens Mütter sehr vulnerabel sind und von anderen Leuten irgendwelche blöden Dinge gesagt bekommen.

00:44:32: Zum Beispiel, dumme Sätze gesagt bekommen.

00:44:35: Zum Beispiel, Wochenbettbesuch habe ich mir ausgedacht.

00:44:39: Ja, haben wir heute mal als Beispiel, ja geil.

00:44:42: Dinge, die du nicht sagst, Digger, wenn du bei jemandem im Wochenbettbesuch bist oder wenn du jemandem im Wochenbett besuchst.

00:44:49: Okay, hast du einen?

00:44:52: Ja, ich hab einen.

00:44:55: Ich fang mal... Ich weiß nicht, wie viele wollen wir denn machen.

00:44:57: Wir gucken mal, wie viele.

00:44:58: Ich weiß auch nicht, ich bin sehr spontan deswegen.

00:45:01: Ich muss mal gucken, was mir einfällt.

00:45:02: Aber ein, zwei Sachen fallen mir auf jeden Fall ein.

00:45:05: Also, eine Sache, die mir einfällt, die so ein bisschen lowkey ist, die nicht so krass ist, aber die trotzdem krass nervig ist.

00:45:13: Die sind manchmal die schlimmsten.

00:45:15: Die tun weh ist.

00:45:17: Ah, das Baby sieht aus wie der Papa.

00:45:24: Ja, okay.

00:45:25: Das hat ja gar nicht von dir.

00:45:28: Krass.

00:45:28: Ja, krass, sieht ja aus wie der Papa.

00:45:32: Ja.

00:45:33: Das tut weh.

00:45:34: Ja, toll.

00:45:35: Das tut weh, auch wenn man weiß, es stimmt.

00:45:38: Aber das wurde mir ganz oft gesagt, das sieht ja aus wie der Vater.

00:45:41: Das ist ja ein kleiner Basti.

00:45:43: Ja, die sehen halt auch wirklich aus wie Basti.

00:45:46: Man kann es sich auch manchmal nicht verknäufen, weil es auch so ... Das ist natürlich so obviel.

00:45:52: Ganz obviel.

00:45:54: Ich finde, dass Babys wirklich oft aussehen wie der Papa am Anfang, wenn die rauskommen.

00:45:58: Dass sie frisch nach der Geburt aussehen wie der Vater, weil dann der Vater evolutionsbedingt das Kind anerkennt.

00:46:07: Weil es sofort ganz klar ist, das ist mein Kind.

00:46:10: Weil die Mutter ist im Bauch.

00:46:12: Aber der Vater kann ja nicht sicher sein.

00:46:14: Genau, aber da bin ich aber dafür, dass man das... Gerade bei euch.

00:46:18: Für mich.

00:46:18: Gerade bei euch weiß man ja gar nicht, ob das jetzt... Was willst du damit sagen?

00:46:28: Also so Gerüchte in die Welt setzen.

00:46:29: Also das hat mir immer sehr weh getan, wenn Leute gesagt haben... Das ist ja ein Basti.

00:46:35: Das ist ja einzigartig.

00:46:36: Also, jetzt nicht mehr jetzt.

00:46:37: Ich weiß, der Basti sieht voll gut aus.

00:46:39: Und ich finde ihn krass hübsch.

00:46:40: Und ich finde das voll schön, dass meine Kinder, meine Kinder sehen aus wie kleine Bastis.

00:46:45: Aber es tut auch ein bisschen weh.

00:46:46: Wenn man das dann, wenn man gerade so frisch rausgepresst hat, dir tut doch die Muschi weh, Alter.

00:46:52: Und dann, und dann heißt es so, sieht aus wie der Papa.

00:46:56: Oh, sieht aus, noch schlimmer.

00:46:59: Sieht aus wie der Opa.

00:47:00: Ja, es sieht aus wie ein alter Mann oder eine alte Frau.

00:47:03: Kommt ja auch sehr oft die Kommentare.

00:47:06: Aber das sehe ich wirklich.

00:47:08: Dann habe ich eins, und zwar das Baby kommentieren in seinen Körperteilen.

00:47:15: immer wieder zu sagen, wie groß die Hände sind oder wie groß die Füße sind.

00:47:21: Dass es so unfallendesmäßig ist im Vergleich zu anderen Kindern.

00:47:25: Das wurde bei mir auch viel gemacht.

00:47:26: Und es war auch so.

00:47:28: Aber ich habe es selber so nicht wahrgenommen, weil ich ja auch in dem Moment keinen Vergleich habe.

00:47:32: Ich habe ja nur meinen Baby und das Süßeste der Welt.

00:47:35: Und dann wurde das aber immer wieder so von ganz vielen kommentiert, weil die wahrscheinlich einen anderen Abgleich auch hatten mit anderen Babys.

00:47:42: Und dann fällt das natürlich auf.

00:47:45: Aber immer wieder zu hören.

00:47:48: Boah, das hat aber Riesenfüße oder Riesenhände.

00:47:53: Also auch so doll, weißt du?

00:47:54: Es ist ja okay, wenn die sind halt... Da war man immer so, ja.

00:47:58: Okay, es hat halt einfach ganz normale Füße und ganz normale Hände.

00:48:01: Aber es ist egal.

00:48:04: Es wurde ja auch nicht als schlimm kommentiert, sondern einfach so als... Bei uns wurde immer gesagt, weil er es merkt.

00:48:12: Ja, mein erstes Kind, das hat so große Augen.

00:48:15: Und ich war so, naja, das hat große Augen.

00:48:18: Aber jetzt hab ich mal Bilder angeguckt.

00:48:20: Und ich hab den Vergleich zu meinem Baby.

00:48:22: Jetzt, mein erstes Kind hatte richtige Glubsch-Augen.

00:48:26: Wie so eine gute, so richtig fette Augen.

00:48:29: Und ich war so halt ... Ich hab das auch in Darin hingesehen.

00:48:33: Die Füße und die Hände waren wirklich groß.

00:48:36: Also, ich weiß, dass es so wahrgenommen wird.

00:48:38: Und dass es auch so ist.

00:48:41: Aber man will das nicht so hören.

00:48:45: Mein Papa sagt immer, dass meine Kinder, das finde ich auch ganz, ganz schlimm.

00:48:50: Das hat er aber auch schon gesagt, als sie so, als die Babys waren, passt auch zum Thema, dass die so speckig seien.

00:48:58: Ja, ja, ja, ja, ja, ja.

00:49:00: Und das hat ja einen Riesenbauch.

00:49:02: Oder so Maga.

00:49:04: Ja, Maga, Alina, musst du mal aufpassen, dass du das nicht überfütterst.

00:49:12: Du legst gerade den Grundstein für eine Essstörung, du Blödmann.

00:49:16: Und das hab ich immer mal auch immer so gesagt.

00:49:18: Also nicht so mit Blödmann, aber ich hab gesagt, Alter.

00:49:21: Du sagst es dich nicht.

00:49:22: Kommentier noch einmal.

00:49:24: Aber da bin ich halt auch recht offen mit meinen Eltern und die können das auch gut ab.

00:49:30: Das finde ich auch.

00:49:31: Ich hab auch noch eins.

00:49:33: Nämlich, ich hab zwei, die in Verbindung miteinander stehen.

00:49:36: Erst mal.

00:49:37: dieses, dieses, das ist nichts gesagt, aber dieses Hände zusammengreifen, wenn sie das Baby halten wollen.

00:49:45: Weißt du, wenn sie quasi so hinkommen, die Hände so öffnen und dann so mit den Händen zu sich winken.

00:49:52: Komm her, gib mir das Baby.

00:49:53: Oder dass sie das Baby halt gleich halten wollen.

00:49:56: So gibt man das Baby.

00:49:58: Und wenn sie dann das Baby auf den Arm haben und es anfängt zu heulen, zu sagen, nee, das muss es jetzt mal lernen.

00:50:03: Das krieg ich schon hin.

00:50:05: Das krieg ich hin.

00:50:06: Oder das krieg ich hin.

00:50:07: Oder nee, das muss es jetzt mal lernen.

00:50:08: Unerträglich.

00:50:11: Ganz am Anfang unerträglich.

00:50:13: Man kann ja gar nicht.

00:50:15: Der Körper kommt ja gar nicht damit klar.

00:50:17: Und die Psyche und alles, dass das Baby weint.

00:50:20: Man erträgt es nicht.

00:50:21: Ganz schlimm.

00:50:22: Und dann sagen die Leute, das muss es lernen.

00:50:25: Ja, nee, das muss mal lernen.

00:50:28: Dinge, die du nicht sagst, Digger.

00:50:30: Dinge, die du nicht sagst, Digger.

00:50:34: Ja, dann Körperkommentieren der Mutter.

00:50:38: Also von wegen der Bauch oder die Wassereinlagerung.

00:50:44: Nicht einfach.

00:50:45: Einfach nie ansprechen.

00:50:46: Du siehst ja immer noch schwanger aus.

00:50:49: Ist da noch was drin geblieben?

00:50:50: Ist die Plazenta noch drin oder so?

00:50:53: Ja, also, da musst du noch mal zur Arzt.

00:50:57: Ja, da würde ich noch mal was... Na, die Warnheiligerung gehen gar nicht weg, oder?

00:51:02: Ich dachte, die gehen dann mit der Geburt irgendwie.

00:51:05: Du siehst ja, du bist ja richtig dünn.

00:51:08: Ja, einfach nicht gut.

00:51:10: Ja, so abgemagert, wenn man so hage.

00:51:14: Ausgesaugt wurde.

00:51:17: Ja, das würde ich auch lassen.

00:51:18: Einfach lassen.

00:51:19: Ja, nee.

00:51:20: Also das sind so die Sachen, die mir primär eingefallen sind.

00:51:25: Dinge, die du nicht sagst, Digger, Alter.

00:51:28: Das sagst du einfach nicht.

00:51:29: Mann.

00:51:33: Falls euch noch welche einfallen.

00:51:34: So richtig blöde Sachen, die man im Wochenbett nicht sagt.

00:51:37: So richtig dumme Dinge, die du nicht sagst, Digger.

00:51:44: Ja.

00:51:46: Ja, das will ich mal wissen, weil garantiert gibt es da noch hundert weiter, ne?

00:51:51: Ja.

00:51:51: Und ja, vielleicht haben wir auch schon ... die eine oder andere Sache gesagt, die nicht klar geht und lernen da jetzt auch was.

00:51:59: Auf jeden Fall.

00:51:59: Habe ich auch schon gemacht.

00:52:00: Sind wir alle nicht gefreit?

00:52:01: Aber deswegen ist es eine geile Kategorie, weil natürlich werden wir uns bei all diesen Sachen selber erwischen und wir ordnen die ja auch so ein, dass wir das dann im Nachhinein selber so empfunden haben.

00:52:10: oder hätten wir auch sagen können.

00:52:12: Aber ist ja trotzdem gut, nicht auszuhören, also ist ja gut, dass wir alle noch nicht aus gelernt haben und dass wir da jetzt sensibilisieren und mal so ein bisschen alle drüber reden.

00:52:20: Deswegen, das hilft ja, um das in Zukunft auch anderen zu erklären und irgendwie besser zu machen.

00:52:25: Aber ja, voll.

00:52:26: Das ist eine geile Kategorie, wo man gut zu kommentieren kann.

00:52:30: Find ich geil.

00:52:32: Oh, mir fällt noch was ein.

00:52:34: Das wollte ich noch dazufügen.

00:52:37: Das Baby ... Wann schläft's denn mal bei uns?

00:52:42: Oh Gott.

00:52:43: Oder auch ... Oder auch schläft's denn schon alleine in dem Bettchen.

00:52:48: In seinem Bettchen.

00:52:49: So was auch.

00:52:50: So was noch nicht?

00:52:52: Ich hab noch eins.

00:52:54: Und schläft's schon nachts durch?

00:52:56: Ja, das ist der schlimmste.

00:52:58: Das ist der schlimmste Satz und der kommt.

00:53:00: Das ist so ein Klischeesatz und der kommt von jeder Person die ganze Zeit.

00:53:06: Das ist so krass.

00:53:07: Von selbst, von Menschen, wo man denkt, nee, das hast du jetzt nicht gesagt, oder?

00:53:12: Wo du denkst, du bist doch schon weiter, schläft's schon durch.

00:53:16: Das ist so ein Klischees.

00:53:17: Natürlich schläft es jetzt die nächsten zwei Jahre nicht durch.

00:53:21: Was ist das auch für eine Frage?

00:53:23: Welches Kind schläft durch und warum sollte es durchschlafen?

00:53:26: Und warum ist das eine Frage, die du stellst?

00:53:29: Was ich auch übrigens nervig finde, immer diese Eckdatenabfragen.

00:53:33: Gewicht, Größe bei der Geburt.

00:53:36: Ich checke nicht.

00:53:37: Was einem das sagt, ich weiß, das wollen alle immer wissen, aber ich hab noch nie verstanden, warum das wichtig ist.

00:53:44: Ich will wissen, wie die Geburt war, war die traumatisch, hatte so eine gute Geburt.

00:53:48: Wie ist das gelaufen?

00:53:49: Aber Gewicht und Größe des Babys?

00:53:51: Wayne, Alter.

00:53:52: Was?

00:53:53: Wen interessiert das?

00:53:55: Was sagt ihr denn jetzt, drei Komma fünf?

00:53:58: Kilo.

00:53:58: Oder was sagt ihr denn, drei Komma neun Kilo, dass du dann kommentieren kannst?

00:54:01: Oh, das ist aber schwer.

00:54:04: Ja, was genau, was genau ist denn bitte die Konsequenz?

00:54:09: Also, häh?

00:54:11: Warum?

00:54:12: Das ist hier bis gar nicht gefischt und größer.

00:54:14: Ja, aber geil, da gibt es auf jeden Fall einige.

00:54:16: Schreibt mir bitte, was ihr, was ihr denkt, welche Sätze man, welche Dinge du nicht sagst, Digger, wenn ihr mal im Wochenbett.

00:54:26: Und vielleicht habt ihr auch noch eine Idee für einen Thema.

00:54:31: Für so Kategorien dafür, ja.

00:54:33: Mir fällt jetzt zum Beispiel noch auf Dinge, die du nicht sagst, Digger, zu einer Schwangere.

00:54:37: Ja, Schwangere oder auch generell zu einer anderen Mutter oder zu einem anderen Vater.

00:54:43: So, von wegen kann ich dir helfen oder kann ich dich irgendwo unterstützen oder so.

00:54:48: Schreibt mal eure Ideen.

00:54:50: Und schreib bitte auch, was ihr denkt, was noch zu unserem Thema jetzt hier gepasst hätte.

00:54:55: Geil.

00:54:57: Geil, lieb.

00:54:58: So, hier kommt ich auch direkt.

00:54:59: die nächste Podcastaufnahme jetzt.

00:55:01: Hier ist ein Durchlauf heute.

00:55:02: Das ist crazy.

00:55:03: Meine Güte.

00:55:05: Mein Baby ist jetzt auch wieder wacht und geschlafen.

00:55:08: Hat das jetzt überhaupt geschlafen gerade?

00:55:10: Ja, das hat gepennt.

00:55:11: Das ist so süß.

00:55:13: Sie zeigt das gerade.

00:55:14: Oh Gott, das ist so niedlich.

00:55:16: Sieht aus wie Basti, ja?

00:55:17: Sieht so aus wie der Papa.

00:55:18: Ein bisschen Mischung aus euch.

00:55:20: Aber es ist schon auch doll, Basti.

00:55:22: Ja, es ist leider doll.

00:55:24: Der hat so starke Gene irgendwie, ne?

00:55:27: Ja, scheinbar.

00:55:29: Würde man gar nicht denken, wenn man den so sieht.

00:55:30: Man denkt ja eigentlich... Ja, das ist jetzt so... Aber ich hab mal... Er kann die Kinder nicht leugnen.

00:55:38: Wer kann sie nicht leugnen, das ist doch was Gutes.

00:55:40: Das ist doch was Gutes.

00:55:43: Na gut.

00:55:44: Also Mühnmodis, schlaft weiter.

00:55:47: Mühnmodis, schlaft gut.

00:55:48: Schlaft schön.

00:55:49: Macht's gut.

00:55:59: Tschüss.

00:56:06: Gehen Freitag überall, wo es Protest gibt.

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