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Ich halte hier alles zusammen: Und niemand checkt’s?

Shownotes

Für alle, die bei „gut gemeinten Ratschlägen“ direkt Puls kriegen – wir sind heute richtig in Momsplaining-Laune und packen ein paar wirklich absurde Fälle aus, die so frech sind, dass man sie eigentlich einrahmen müsste. Schwiegereltern, die ganz entspannt ihren Wohnmobil-Urlaub genau über den ET legen, als wär’s ein Brunch-Termin. Dazu die Boomer-Gisela-Energie aus den 90ern: „Früher hat man das halt einfach gemacht“, während du heute mit maximalem Mental Load im Mamaalltag untergehst und alle um dich rum irgendwie rumwuseln, aber niemand sieht, was wirklich zu tun ist – und am Ende gehst du mit fettigen Haaren zum Familiengeburtstag. Komplett drüber, und trotzdem muss ich hier den Laden führen.

Schickt uns eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina darüber sprechen und judgen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Pass auf, sie sagt ja, Gerlinde.

00:00:02: Ihr habt eure Kinder während der Fließbandarbeit in der Frühstückspause geboren und dann weitergearbeitet.

00:00:06: Und die besoffenen Männer haben nix gemacht.

00:00:08: Und wenn die Babys geschrien haben, habt ihr die Tür zum Kinderzimmer einfach zugemacht.

00:00:12: Super Strategie.

00:00:13: Deswegen sind eure Kinder auch allesamt so ausgeglichen, glücklich und psychisch stabil.

00:00:16: Danke für die Kommentare.

00:00:30: Wir sind Fanny und Alina und hier gibt es keine Erziehungstipps von der perfekten Insta-Mama, sondern Realtalk, Chaos und Lachkämpfe.

00:00:38: Endlich mal Klartext, Leute.

00:00:41: Fanny!

00:00:43: Alina, guten Tag!

00:00:45: Hallo.

00:00:46: Guten

00:00:46: Tag.

00:00:48: Na?

00:00:49: Wie geht es dir?

00:00:50: Was gibt es Neues im Hausehus?

00:00:52: Bitte.

00:00:53: Also, ich hab seit einer, also kleiner Roundhouse-Kick.

00:00:56: Ich hab seit einer Woche jeden Tag Kopfschmerzen.

00:00:58: Das ist nicht gut.

00:00:59: Ich weiß, das ist nicht gut.

00:01:01: Die Nacht sind mal weg und ich freu mich schon fast immer auf die Nächte, weil ich tagsüber, ich kann jetzt nicht jeden Tag zwei E-Bus nehmen, aber irgendwie müsste ich tatsächlich.

00:01:08: Und ich weiß nicht, was das ist und ich bin keine Arztgängerin.

00:01:10: Ich hasse das.

00:01:11: Könnt ihr mich direkt nostizieren?

00:01:13: Verspannungskopfschmerzen, Hormone.

00:01:16: Ich weiß nicht, es kann alles möglich sein.

00:01:17: Aber es ist richtig stechender Schmerz im Kopf.

00:01:20: Vielleicht musst du noch mal deine Brille neu einstellen lassen.

00:01:24: Keine Ahnung, vielleicht siehst du schlechter.

00:01:26: Ich setze sie jetzt schon immer extra auf, damit meine Augen nicht so über empfindlich sind.

00:01:32: Ansonsten ist es überraschend oder relativ spontan.

00:01:36: Mein Sohn ist eh nächste Woche die Ferienwoche weg.

00:01:39: Aber mein Mann, Hannes, Johannes, man kennt ihn, auch heißt, ich bin meiner Tochter alleine eine

00:01:45: Woche lang.

00:01:46: Das ist ganz ungewohnt.

00:01:48: Oh mein Gott, das weiß ich das schon

00:01:50: mal.

00:01:50: Nee, das gab es noch nie, weil ich dachte jetzt auch so wie krass, weil unser Sohn ist ja komplett vier Jahre lang alleine mit uns gewesen.

00:01:57: Und unsere Tochter kennt es ja gar nicht, für die ist es ja super.

00:02:02: Also das ist ja eine ganz neue Art und Weise, dass der Raum so leise ist, dass keiner sie bespielt, dass keiner sie ärgert.

00:02:09: Also sie ist ja ein ganz anderer Mensch dann in dieser Woche.

00:02:12: Aber auch der Fokus ist komplett auf ihr und so.

00:02:15: Ich meine, wie unterschiedlich sie groß werden, das ist so krass.

00:02:19: Das wird mal richtig speziell.

00:02:21: Ich habe es mir nämlich auch letztens gedacht, weil unser Baby kommt halt nie zur

00:02:27: Ruhe.

00:02:28: Wenn wir unseren kleinen Quehgeister rumrennen haben.

00:02:37: Gestern Abend war ich alleine mit beiden Kindern.

00:02:43: Das kleine Kind war ein bisschen drüber.

00:02:45: Das hatte keinen Mittagsschlaf.

00:02:46: Das war ein bisschen drüber.

00:02:50: Dann wollte ich mir nur kurz eine neue Unterhose anziehen.

00:02:52: Es waren alle Bettfertig, das Baby-Lacke-Bett und ist gerade eingeschlafen.

00:02:57: Und ich wollte noch mit dem großen Kind Zähne putzen und dann einfach gemütlich ins Bett gehen.

00:03:03: Dieser kleine Wirbelwind hat die Badezimmertür aufgeknallt und ist rausgerannt, mit der Zahnbürste wollte ins Bett springen.

00:03:13: Ich habe es gerade noch so... Am Arm gekriffen bekommen das Kind, hab's wieder zurückgezerrt ins Badezimmer, hab gesagt, ey nein, dein kleines Geschwisterchen schläft da, hab die Tür zugemacht, ich hab auch gerade am Zähne putzen, hab die Tür zugesperrt, weil ich mir dachte, ist vielleicht ein bisschen übergriffig, das ich jetzt zusperre und uns beide im Bad einsperre, aber Fanny hat das auch gemacht.

00:03:35: Das machen wir.

00:03:37: Das ist jetzt der neue Vibe.

00:03:40: Das ist jetzt Kinder-Einsperrte.

00:03:43: Rent das Kind an die Tür und sperrt die Tür auf und rennt weg und hat noch so eine Handtuch in der Hand.

00:03:48: Und ich komme nicht hinterher.

00:03:50: Das Kind springt aufs Bett mit Zahnbüste und Handtuch und ist im Begriff des Handtuch auf das Baby zu knallen.

00:03:58: Wie bei Adam's Family, wo ich das ganze Zeit das kleine Baby töten will.

00:04:02: Oh Gott.

00:04:04: Ich hab gedacht, das ist jetzt nicht dein Ernst.

00:04:06: Das ist jetzt nicht dein Ernst.

00:04:07: Es ist wirklich so ganz schnell so zack, zack, Tür auf.

00:04:10: Ja,

00:04:10: so schnell kannst

00:04:11: du gar nicht gucken.

00:04:12: So schnell aufs Bett gesprungen.

00:04:15: Handtuch in der Hand, zack.

00:04:17: Ich hab's grad so

00:04:18: zu

00:04:19: greifen bekommen, ja, und hab's so zurückgezogen.

00:04:22: Dabei knallt es aufs Bett.

00:04:24: Und es macht so... Schreien so und liegt so auf dem Bett.

00:04:28: Und ich dachte mir so,

00:04:29: Alter, ey.

00:04:30: Ist das Babywach geworden?

00:04:31: Alter, ey.

00:04:32: Ja, natürlich.

00:04:35: Aber es hat zum Glück keinen Handtuch abbekommen.

00:04:38: Immerhin konnte das verhindert werden.

00:04:40: Aber das ist halt so...

00:04:41: Das macht mich so sauer.

00:04:43: Ja, mit mich macht das auch so sauer, weil man dann eben gerade so irgendwie so... Man liebt sein großes Kind so doll, aber man will das kleine Baby irgendwie beschützen, weil man es auch beschützen muss.

00:04:53: Und man liebt das ja auch so doll und irgendwie muss man die so beide...

00:04:57: Und dieser Schlaf ist dann auch so heilig und man ist so froh, wenn man es gerade mal geschafft hat, dass es jetzt schläft.

00:05:03: Ja, und dann rennt da so ein kleines Hallo-Trie-Kind rum und springt aufs Bett, nackig ohne Windel, mit einem Handtuch in der Hand

00:05:14: und

00:05:14: will das Handtuch da drauf knallen.

00:05:16: Ich denke mir, wie kommst du da drauf eigentlich?

00:05:18: Wir haben noch nie Handtücher auf Babys geworfen.

00:05:22: Ja, das ist halt provozieren und gucken Aufmerksamkeit.

00:05:25: Du reagierst ja dann auch intensiv und das ist natürlich witzig.

00:05:28: Und ach, das, ey, also dieses Alter ist wirklich herausfordernd.

00:05:33: Es ist schon krass und ich denke mir jedes Mal... Ich fasse persönlich so eine Herausforderung,

00:05:36: sagen wir auch jede Freundin.

00:05:38: Ja, ich denke mir jedes Mal, ich hätte vielleicht doch mit dem Abstand, mit dem Altersabstand, um erwarten sollen, vielleicht so ein bisschen.

00:05:45: Und ich denke mir aber auch jedes Mal... Dieses kleine Baby, das wächst ja ganz anders auf als das große Kind, weil es halt ständig unter

00:05:54: Beschuss ist.

00:05:56: Ja voll, absolut.

00:05:58: Andere Lautstärke, Pegel, andere Sozialisierungen, weil die einfach die ganze Zeit sind die ja mit einem anderen Kind zusammen.

00:06:09: Das war ja so ruhig beim ersten Kind immer.

00:06:12: Da war ja immer Ruhe, man hatte nur die Erwachsenen im Zimmer spielen zu zweit mit dem Erwachsenen Menschen.

00:06:19: Also das ist ja komplett unterschiedlich jetzt bei dem Kind zwei.

00:06:22: Ja,

00:06:23: da fliegen Steine, es fliegen Bälle, es fliegt alles ständig über dieses Baby drüber.

00:06:30: Ich kann mir kaum vorstellen wie das ist.

00:06:33: Wenn du so klein und so unbeweglich bist und einfach immer nur überall rumlegst und dich nicht wehren kannst und einfach du guckst, was passiert denn jetzt, was passiert denn jetzt, so hin und her guckst

00:06:41: du dich

00:06:41: weißt?

00:06:42: Ich kann meine Hand gar nicht eben scheiße.

00:06:45: Hey, und dann denke

00:06:46: ich mir kein...

00:06:47: Ja, wo ist meine Hand?

00:06:48: Warte, stopp.

00:06:49: Wo ist die Hand?

00:06:49: Warte, das ist der Fuß.

00:06:51: Das ist ein Fäger.

00:06:51: Ich weiß es nicht.

00:06:54: So denken Babys.

00:06:56: Und dann

00:06:56: steuer ich das an.

00:06:59: Scheiße, wie funktioniert das?

00:07:01: Moment, ich muss mich doch irgendwie ... Warte, ich muss

00:07:04: doch irgendwas ...

00:07:05: Oh, ey.

00:07:07: Und das Ding ist, ich denke mir immer ... Oder ich hab mir früher mal gedacht, warum sind Geschwister so unterschiedlich?

00:07:13: Warum sind die nicht ähnlich?

00:07:14: Die haben doch die gleichen Eltern, gleiche Erziehung.

00:07:16: Ja, das ist der Grund.

00:07:18: Das auch, auf jeden Fall, ja.

00:07:20: Und Charakter.

00:07:21: Das ist der Grund.

00:07:22: Ja,

00:07:22: und Charakter natürlich.

00:07:25: Ja, das ist gerade so ... Das ist grade so.

00:07:28: Ich versuch eigentlich, die ganze Zeit nur irgendwem zu beschützen.

00:07:31: Einfach nur zu überleben.

00:07:33: Ja, so zieht sich das durch die Wochen bei uns halt auch.

00:07:35: So ist einfach jetzt der Vibe.

00:07:37: Das ist jetzt unser Leben, Alina.

00:07:39: Man versucht, durch den Tag zu kommen und zu überleben irgendwie.

00:07:42: Versuch

00:07:43: zu überleben.

00:07:44: Aber dann habt ihr jetzt mal so wichtig, Girls' Time.

00:07:46: Ja, ich bin so gespannt.

00:07:47: Ich freu mich auch.

00:07:48: Ich find's irgendwie verschön.

00:07:50: Ich bin wirklich gespannt, wie der Vibe so ist.

00:07:52: Jetzt grade, also wir hören uns ja dann in einer Woche.

00:07:55: Jetzt gerade rede ich mir ein, dass das sehr cool und entspannt wird.

00:08:02: Es gibt eine Woche später.

00:08:04: Ich wilde mir ein, dass, also erst mal kennst du das ja bestimmt auch, manchmal ist das, wenn ein Elternteil nur da ist, hat man manchmal ein... Ja, in anderen Modus mit den Kindern.

00:08:16: Manchmal kann man das sogar besser händeln.

00:08:19: Eigentlich ist es ja zu zweit besser.

00:08:21: Weil man im Mama-Modus drin ist.

00:08:23: Ja, und man hat so seinen Film, den man schiebt, seine Regeln und so.

00:08:26: Das kann ja auch komplett überfordern.

00:08:27: Man kann auch voll am Limit sein.

00:08:29: Aber, ja, weiß ich nicht.

00:08:32: Man kann es irgendwie auch nicht so brauchein sein.

00:08:34: Ist es immer anders.

00:08:35: Man weiß einfach nie, was kommt.

00:08:36: Ich bin so gespannt.

00:08:37: Ich rede mir jetzt gerade ein, dass es gut wird.

00:08:41: dass sie, glaube ich, mit mir einen guten Vibe haben wird.

00:08:43: Und ich ja den vollen Fokus auf ihr habe.

00:08:45: Und das wird deswegen auch... Switch.

00:08:47: Sie wird voll gelangweilig sein, weil sie nicht die ganze Zeit bespielt wird oder

00:08:51: wird

00:08:51: irgendwann nichts mehr einfallen.

00:08:53: Die Wände werden bemalen.

00:08:54: Alles wird aus.

00:08:55: Das geht aus.

00:08:56: Die Wohnung fackelt ab.

00:08:58: Ja, alles.

00:08:59: So wird es kommen.

00:09:00: Also ich hoffe nicht, dass es so kommt.

00:09:02: Ich bin sehr gespannt.

00:09:03: Ihr werdet das in einer Woche erfahren.

00:09:05: Ich bin auch so gespannt.

00:09:09: Ich habe heute einen richtig geilen Fall von einer, die hat gestern geschrieben.

00:09:15: Und sie wollte, es ist eine geile Geschichte, weil es geht um Schwiegereltern.

00:09:20: Lieb!

00:09:21: Genau, Schwiegereltern.

00:09:22: Schwiegereltern-Geschichten.

00:09:25: Das freuen wir.

00:09:27: Deswegen möchte ich diese einmal vorlesen.

00:09:31: Ich muss nur einmal ganz kurz richtig sortieren.

00:09:33: Machen wir Momsplaining?

00:09:35: Ja, es ist so ein bisschen Momsplaining.

00:09:36: Ja doch, es gehört zu Momsplaining, würde ich schon

00:09:39: sagen.

00:09:39: Also wir judging uns richtig einweg.

00:09:41: Es wird einer weggejudged hier.

00:09:43: Ja, wir haben die Erlaubnis, die offizielle.

00:09:45: Wir sind jetzt judgy.

00:09:46: Warte, wie hieß sie?

00:09:47: Sie heißt, also ich sage nicht ihren Namen, aber ich muss sie ganz kurz suchen.

00:09:51: Ah ja, sie hat hier so ein schwangeren Bild.

00:09:53: Ah, hier ist sie.

00:09:55: Okay.

00:09:56: Ich bin so gespannt.

00:09:57: Ja,

00:09:57: ich bin auch gespannt.

00:09:58: Ich habe es auch noch nicht komplett gelesen.

00:09:59: Also, ähm... Mein Schwiegervater, ein Jahr vor der Rente, betreibt eine Biogasanlage.

00:10:07: Dort ist er voll angestellt, füttert die Anlage mit Gras und Mais und durch Gärprozesse entsteht Gras für die Stromgewinnung und die Abwärme, wird für Haushalte verwendet.

00:10:16: Das ist ja viel Insights.

00:10:18: Dort geht es öfter mal wild zu und es kommen Störmeldungen, wo man dann schnell vor Ort sein muss, auch nachts.

00:10:24: Man hat quasi twenty four seven Bereitschaftsdienst und muss das Telefon an sich tragen, um keine Anrufe zu verpassen.

00:10:30: So und nun zur vorgefallenen Geschichte.

00:10:40: Meine Schwiegereltern fahren jedes Jahr für im Juni für zwei bis sechs Wochen mit dem Wohnmobil in den Urlaub.

00:10:45: Wir haben vor ein paar Wochen mitbekommen, dass der Juni-Urlaub für dieses Jahr schon geplant ist.

00:10:51: Und ich bin ja schwanger.

00:10:53: Und der ET von diesem Baby ist der einundzwanzigste Sechster.

00:10:57: Also könnte man ja sagen, dass die Geburt, wenn alles komplikationslos weiterläuft, so Mitte Ende Juni losgehen könnte.

00:11:04: Genau weiß das aber niemand, aber so plant man das ja.

00:11:08: Da muss er erst mal mit irgendwas planen.

00:11:09: Wenn meine Schwiegereltern in den Urlaub fahren, dann übernimmt mein Freund, oh, den Zvierundzwanzigstundendienst auf der Biogasanlage.

00:11:18: In diese

00:11:19: Richtung geht das?

00:11:19: Das habe ich nicht gedacht.

00:11:21: Nee, okay, das hätte ich jetzt auch nicht gedacht.

00:11:23: Ach krass.

00:11:24: Und hat quasi eine Extrapverpflichtung neben seinem landwirtschaftlichen Betrieb, also auch noch, seinen verschiedenen Ernten und Feldarbeiten.

00:11:31: Es ist also etwas stressiger dann für ihn und er kann nicht weit wegfahren und muss sich bereithalten, falls es problemlos ist.

00:11:37: auf der Biogasanlage gibt.

00:11:39: Dann

00:11:39: kann der nicht, wenn das Baby kommt, mit ins Krankenhaus,

00:11:42: weil die

00:11:43: Urlaub

00:11:43: machen.

00:11:44: Ja, wahrscheinlich.

00:11:45: Die letzten Jahre war dies kein Problem zu händeln, aber dieses Jahr bekommen wir im Juni ein Baby.

00:11:52: Unser zweites Baby und wir haben bereits ein kleines Kind, was zu dem Zeitpunkt zweiundzwanzig Monate alt sein wird.

00:11:58: Also auch noch ein sehr kleines Kind.

00:12:00: Dann haben sie auch niemanden zur Betreuung wahrscheinlich.

00:12:02: Also

00:12:03: zwei unter zwei.

00:12:03: Das sind zwei unter zwei, das sind noch kurz vor zwei.

00:12:07: Jetzt der Hammer.

00:12:07: Meine lieben Schwiegereltern haben direkt, genau mittig, über den ET geplant, für zwei Wochen in den Urlaub mit ihrem Wohnmobil zu fahren.

00:12:16: Die sind flexibel und haben noch nichts gebucht.

00:12:18: Als wir das gesehen haben, wollten wir gerne mit den beiden reden, ob sie die ersten zwei Juni Wochen fahren könnten.

00:12:26: Dann wären sie nicht Mitte Juni da und hoffentlich ist das Baby dann noch nicht da.

00:12:30: Dann wären sie Mitte Juni wieder da und hoffentlich ist das Baby dann noch nicht da.

00:12:36: So wollten wir denen entgegenkommen.

00:12:38: damit irgendwie alle Seiten etwas davon haben.

00:12:41: Weil wenn die Geburt losgeht und die Biogasanlage hat ein Problem und ruft meinen Freund an, dann muss er viel telefonieren, dahin fahren, Probleme lösen.

00:12:49: Das ist in meinen Augen nicht vereinbar mit einer Geburt, wo ich gerne auch meinen Partner dabei hätte und das auch gerne miterleben möchte.

00:12:55: Und vor allem, Sie will ja auch Ihre ... Sorry, ich kann nicht an mich halten.

00:12:58: Ja, ja, voll.

00:12:58: Bitte, erzähle erst mal fertig.

00:13:01: Wir warten also, meine Schwiegereltern früher zu fahren, damit mein Schwiegervater sich um die Biogasanlage kümmern kann.

00:13:08: So, bevor die Geburt los ist.

00:13:10: Als ich das Ansprach in der Runde zuviert, kam nur das von meiner Schwiegermutter.

00:13:14: Also wir werden unseren Urlaub nicht direkt so verschieben.

00:13:17: Früher musste auch der Mann arbeiten und konnte bei der Geburt nicht dabei sein.

00:13:23: Da musste ich auch durch.

00:13:24: Oh, ja, der Satz.

00:13:25: Da musste ich auch durch.

00:13:27: Also kannst du da auch durch.

00:13:29: Das Einzige, was wir anbieten können, ist einen Tag vor ET wiederzukommen.

00:13:35: Als wäre das der Geburtstag.

00:13:38: Sonst müsst ihr sehen, wie ihr das macht.

00:13:41: Hat sie nicht

00:13:42: gesagt?

00:13:42: Alter, wie asozial.

00:13:44: Und da ist der Moment gekommen, an dem hoffentlich der Mann eingestäppt ist und seiner Mutter mal ordentlich Bescheid gesagt hat.

00:13:51: Wie gemein.

00:13:53: Ich war buff.

00:13:54: Mein Freund und mein Schwiegervater sagten kein Wort.

00:13:57: Boah!

00:13:58: Kurz war stille.

00:14:00: Die waren vielleicht auch erst mal so ein bisschen kurz war stille.

00:14:03: Und dann sagte ich nur, während mir das Herz in den Hals klopfte euch, kann mir dir noch vorstellen, wie man so ... Nein.

00:14:09: Gut.

00:14:10: dann wissen wir ja, woran wir bei euch sind und gut ist.

00:14:14: Wie mutig von ihr, dass ihr das gesagt

00:14:16: habt.

00:14:16: Ja, finde ich auch krass.

00:14:17: Das finde ich eine gute Ansage.

00:14:19: Ich wollte nur noch weg und bin kurz danach auch gegangen.

00:14:21: Zu Hause war ich aufgelöst und weinte nur noch.

00:14:23: Ich und mein Freund sind entsetzt über die Worte meiner Schwiegermutter, die sie zu mir sagte und wie egoistisch die mit der Situation umgehen.

00:14:30: Mein Freund ist enttäuscht von seinem Vater, weil er keinen Rückgrat zeigt.

00:14:33: Der hätte was sagen sollen auch.

00:14:35: Der Freund hätte auch echt was sagen können, sorry.

00:14:37: Der hätte

00:14:37: auch was sagen müssen.

00:14:39: Und was sagt ihr zu der Story?

00:14:41: Ich habe mich für mich entschieden, den Kontakt zu meiner Schwiegermutter so gering wie möglich zu halten.

00:14:45: Und meine Kinder werden selten bis gar keinen Umgang mit ihr haben, weil ich so wütend auf diese Situation bin.

00:14:51: In meinen Augen ist das keine Familie, die die zusammenhält in solchen Situationen.

00:14:56: Alter, ich kann das nicht mehr.

00:14:59: Wie so können wir nicht einfach mal schwangere Mütter, especially Schwangere jetzt mal?

00:15:08: Jetzt ganz präzise auf Schwangere.

00:15:09: Das ist so eine vulnerable Phase.

00:15:13: Du bist so

00:15:14: sensibel.

00:15:15: Du brauchst für die Geburt.

00:15:18: Dein Mindset muss da sein, dass du dich wohlfühlst, dass du dich gut fühlst.

00:15:22: Dann funktioniert das auch alles gut.

00:15:23: Das haben wir ja alles gelernt in den letzten Monaten.

00:15:25: Wenn wir uns nicht wohlfühlen, dann nehmen wir auch Schmerzen stärker.

00:15:30: Aber guck mal, sie hat ja selber ... Das ist diese typische Wunde dieser Klassiker.

00:15:35: Das haben wir ja alle auch in anderen Formen in uns so ein bisschen.

00:15:38: Dieses innere Kind, das ist ja nicht mein Kind, sie war ja selber eine Schwangerin, eine erwachsene Frau, aber sie hatte anscheinend eine Wunde erlitten.

00:15:44: Sie wurde allein gelassen zur Geburt.

00:15:47: Sie weiß ja nicht, ob sie letztendlich auch, sie meinte ja, sie musste es auch schaffen und hat es auch irgendwie geschafft.

00:15:51: Aber das ist dieses.

00:15:51: Ich musste es schaffen, jetzt musst du da auch durch.

00:15:54: Du musst genau die gleiche Kackerfahrung machen, die ich gemacht habe, damit du weißt, wie hart's Leben ist.

00:16:00: Das ist halt

00:16:01: nicht

00:16:01: okay.

00:16:02: Da muss man differenzieren zwischen seiner Erfahrung und das will man doch.

00:16:05: Das war doch scheiße auch für dich.

00:16:07: Also warum gönnst du es sich jetzt jemandem anderen auch?

00:16:10: Genau,

00:16:11: du hast doch gemerkt, wie scheiße das war.

00:16:12: Und vor allem, da verstehe ich, dass sie sagt, sie will, dass ihre Kinder so wenig Kontakt wie möglich zu dieser Frau haben, weil du willst ja nicht, dass deine Kinder solche Werte mitbekommen.

00:16:22: Ja,

00:16:23: nee, das ist nicht.

00:16:24: Boah, finde ich

00:16:24: ganz schlimm.

00:16:25: Das ist halt so unaufgeklärt, untherapiert.

00:16:28: Das ist so eine... Gesellschaft, also so eine Generation, die haben echt viel Scheiße erleben müssen und sind davon so geschädigt, dass sie wirklich so, das sitzt so tief, dass die so frustriert sind und den Frust irgendwie auch nicht mit Liebe überspielen können, sondern die sind so, die wollen so wie so Sachen.

00:16:45: Aber

00:16:45: wie kann denn das sein?

00:16:47: Man kann sich dagegen entscheiden.

00:16:48: Also man kann entweder, gibt man genau das weiter, was einem für Scheiße passiert ist und macht das ein abends nach, weil man es nur so kennt und oder man entscheidet sich vielleicht dafür, es genau gegenteilig zu machen und dieses Muster zu brechen.

00:17:01: So, es gibt ja diese Möglichkeiten.

00:17:04: Ich finde, da sollte jetzt der Freund reingehen und das Gespräch nochmal mit seiner Mutter und seinem Vater.

00:17:12: so

00:17:12: viel.

00:17:14: Auf jeden Fall.

00:17:15: Definitiv.

00:17:16: Der kann sich, der kann auch gerne Chatchi-Biti vorher fragen und sich eine Liste machen, was er alles sagen will.

00:17:22: Aber der muss... Entschuldigung, er muss sagen, dass es nicht okay war, das zu seiner, zu der Mutter seiner Kinder zu sagen.

00:17:31: Weil... Ja, auch zu ihm halt, ne?

00:17:33: Also, er ist ja genau so... Ja, auch

00:17:34: zu ihm, klar.

00:17:35: Er wird ja da herangezogen, da diese Scheißfirma irgendwie... Also, sorry, aber das ist ja...

00:17:40: Muss er ja auch nicht machen.

00:17:40: Genau,

00:17:41: da kann er doch genauso sagen, ja, okay, ich werde, ich kriege ein Kind, ich werde oft gar keinen Fall den Bereitschaftsdienst für dich machen.

00:17:47: Also, sorry, das würde ich schon mal als Allererstes sagen.

00:17:49: Okay, wenn ihr so drauf seid.

00:17:50: Dann mache ich auch nicht den Bereitschaft.

00:17:52: Dann unterstützen wir euch auch nicht, wenn ihr wegfahrt.

00:17:55: Also, die Geburt ist ja wohl ein bisschen wichtiger als irgendeine Kackfirma.

00:17:59: Ja

00:17:59: gut, ich weiß nicht, fliegt das dann in die Luft oder so?

00:18:02: Okay, vielleicht wird da ein paar Leute gefährdet.

00:18:05: Ja, weiß ich auch nicht.

00:18:06: Ist dann das, was da passiert?

00:18:08: Weil wenn Gas, Bio-Gasanlage, Gas, und da wird's... Das müsste

00:18:12: schon jemand anders machen.

00:18:13: Also da müssen Sie einfach jemand anderen beauftragen, vielleicht sogar für Geld.

00:18:17: Weil der Sohn wird das ja wahrscheinlich nicht entgeltlich bezahlt bekommen, dass er dafür seinen Vater einspringt, weil es Familie ist oder weiß ich was.

00:18:23: Und ich würde dann ganz klar sagen, okay.

00:18:25: Also wenn wir jetzt das Spiel so spielen, dass ihr uns nicht unterstützt bei der Geburt eures Enkels, dass ihr nicht so empathisch seid, dass ihr ein bisschen umgänglich, netter, freundlich, also keine Ahnung, dass ihr eine Familie seid, dass ihr für uns da seid, dass ihr uns unterstützt, dann können wir euch leider in dieser Situation auch nicht unterstützen, weil wir haben eine Geburt.

00:18:46: zu erwarten.

00:18:47: Eine Geburt von einem Lebewesen, was aus eurem Fleisch und Blut ist.

00:18:53: Also was?

00:18:53: Ja und das ist ja auch eine Geburt ist ja nicht nur die Sache der Mutter.

00:18:57: Das ist ja nicht nur die Sache der Frau, die schwanger ist.

00:19:01: Da ist doch mindestens mal genauso doll, der Mann auch involviert.

00:19:05: Und ich finde, ich finde das ganz schlimm.

00:19:08: Das macht mich

00:19:08: stinke sauer.

00:19:09: Ich wünschte, ich wünschte jetzt gerade, wir hätten sie hier und könnten sie fragen, was da mit ihren Eltern ist, ob die irgendwie sich auch kümmern können.

00:19:17: Nicht um diese Gasanlage, sondern auch um das erste Kind.

00:19:21: Weil das muss ja auch betreut werden.

00:19:22: Und das wäre auch schon ein schöner Job für Großeltern, wenn sie in der Zeit da ein bisschen aushelfen können.

00:19:28: Ja, aber das ist der Frust, die ist komplett frustriert und die kann das einfach überhaupt nicht.

00:19:32: Das ist halt, ja, sie hat selber so schlimme Erfahrungen gemacht und denkt jetzt, okay, dann musst du da jetzt auch durch.

00:19:39: Ja, aber weil du, weil du irgendwas, sagst du ja auch nicht, weil irgendwer Krieg miterlebt hat.

00:19:45: Also, ja, wir haben Krieg miterlebt, dann erlebt ihr jetzt auch mal Krieg mit.

00:19:48: Ja.

00:19:49: So was.

00:19:49: Also, das ist das für eine blöde Logik.

00:19:51: Das macht mich stinke sauer.

00:19:52: Ja,

00:19:53: voll.

00:19:54: Ja, wirklich.

00:19:55: Also, da kann sie ihr die Folge mal schicken.

00:19:58: Einfach wortlos auf WhatsApp die Folge weiterleihen, ja.

00:20:01: Ich hab ne Message für dich, Schwiegermama.

00:20:05: Ich würd mal sagen, du kriegst jetzt mal hier ...

00:20:08: Du

00:20:09: änderst jetzt mal die Situation wieder schön ab.

00:20:11: Du dich entschuldigst, um das alles hier mal anfängst, in Angriff zu nehmen und dich um deine Familie zu kümmern, anstatt so ne Scheiße zu verzapfen.

00:20:21: Entschuldigung.

00:20:23: Ja, voll.

00:20:23: Aber es ist halt auch so traurig, ne?

00:20:25: Weil ich mein, das ist die ... Das ist die Mutter von dem.

00:20:29: Das ist seine Mutter.

00:20:30: Und die ist es ja genauso sein Baby.

00:20:34: Ja.

00:20:34: Und die Mutter sagt, also überleg mal, du hast jetzt ein Kind, dem du so vom Kopf stößt.

00:20:40: Also die waren ja auch schockiert.

00:20:41: Anscheinend war ja sogar ihr Ehemann schockiert darüber.

00:20:44: Also klar, die hätten mal das Maul aufmachen können.

00:20:46: Aber anscheinend waren sie ja trotzdem irgendwie vom Kopf gestoßen, auch alle.

00:20:50: Also merkt sie dann nicht selber auch so ein bisschen mit einer gewissen Zeit danach?

00:20:54: So kommt sie nicht vielleicht, aber dann ist der Stolz wahrscheinlich auch noch da.

00:20:57: Aber wie kann man auch so

00:20:58: gemein sein?

00:20:59: Ja, das ist weird.

00:21:00: Dass es Menschen gibt, die so gemein sein können.

00:21:01: Ich check das immer nicht so ganz.

00:21:03: Ich denke immer so, das kann doch, so kann man doch nicht sein.

00:21:07: So sind doch nicht Menschen.

00:21:08: Die muss sich doch schämen da jetzt zu Hause.

00:21:09: Oder ist sie dann so richtig, da ist sie immer noch der Meinung dann?

00:21:12: Oder hat sie, weiß du, oder knickt sie ein und dann ist aber der Stolz da und dann kann sie es nicht eingestehen.

00:21:17: Ich weiß nicht, ich glaube, es gibt einfach richtige Arschlochmenschen.

00:21:20: Wirklich, glaub

00:21:21: ich,

00:21:23: die kann sich nicht mal überschauen, die kann sich nicht reflektieren, die kann die Situation nicht reflektieren, die kann nicht aus sich raussteppen und das mal von außen betrachten.

00:21:30: Die sitzt nur in sich drin und denkt, wieso soll ich denn jetzt meinen

00:21:33: Urlaub verschieben?

00:21:34: Ja, für dein Enkel hat sie dann gar nicht irgendwie ...

00:21:38: Ja, das ist so ein kleines, unruhiges Baby.

00:21:41: Da gibt es wieder diese total übergriffige andere Seite, die Eltern, die dann schon quasi im Mitte den Geburtssaal rennen, obwohl sie eigentlich nicht draußen

00:21:49: warten sollen.

00:21:51: Die mal gucken wollen, ob das Köpfchen schon da ist.

00:21:54: Darf ich auch mal fühlen?

00:21:55: Ich hole es einfach.

00:21:57: Ich hole es einfach kurz raus.

00:21:59: Wie

00:21:59: gemein, aber wie mutig, dass sie gesagt hat, dass sie dann wirklich in dem Moment was gesagt hat.

00:22:05: Dann wissen wir ja jetzt, woran wir es bei euch sind.

00:22:07: Find ich auch einen ganz guten Satz, ehrlich gesagt.

00:22:09: Weil es ist nicht patsig und man hätte auch sehr emotional als hochschwangere Person auch sehr emotional reagieren können, finde ich.

00:22:18: Ich hätte auch sofort, glaube ich, geheult.

00:22:19: Ich wäre unter Schock gewesen.

00:22:20: Ich hätte auch geheult.

00:22:21: Und dann hätte ich geheult.

00:22:22: Erst mal Schock, dann heulen.

00:22:23: Hat sie auch so ein bisschen.

00:22:24: Ich wäre

00:22:24: auf Toilette gegangen, hätte geheult und hätte dann gesagt, ich muss kotzen und werde nach Hause

00:22:27: gegangen.

00:22:28: irgendwie so, aber sie hat ja immer noch so einen Satz rausbekommen.

00:22:31: Also ganz gut.

00:22:32: Man, das ist ja auch irgendwie so ein bisschen.

00:22:34: dann deine Mutter, weißt du?

00:22:35: Eine Schwiegermutter ist ja auch, also das ist die Person, die mit deinem Sohn zusammen ist,

00:22:42: die

00:22:43: eine höllische Geburt vielleicht durchmachen muss.

00:22:46: Und du willst, dass sie da alleine ist, ja?

00:22:48: Also das ist dein Wunsch, dass sie das alleine durchsteht.

00:22:52: Why?

00:22:52: Was ist das mit dir?

00:22:53: Das

00:22:54: check ich auch nicht.

00:22:55: Ich mein... Also, zum Beispiel meine Eltern, die tun sich ein bisschen schwer, wenn ich die frage, so, habt ihr Zeit?

00:23:02: Oder könnt ihr mal auf das Kind aufpassen?

00:23:04: Oder so, dann sind die so, ja, die sind halt so in ihrem Daily-Business drinne und machen so ihr tägliches Zeug.

00:23:10: Und wenn sie daraus steppen müssen, dann ist das Feld ist denen voll schwer.

00:23:13: Aus

00:23:13: Komfortzone.

00:23:15: Ja,

00:23:15: genau, voll.

00:23:16: Weil meine Mama hat zum Beispiel auch voll Angst vor dem Auto fahren, wenn's dunkel ist und so was.

00:23:21: Und bei der Geburt, da haben wir schon vorher gesagt, ey, Wir brauchen jemanden hier.

00:23:28: Wir brauchen jemanden hier zu Hause bei uns, der auf unser Kind aufpasst.

00:23:32: Weil wir wollen das Kind nicht zu euch bringen.

00:23:34: Meine Mutter meinte, dann kannst du ja das Kind bringen und dann kann ich ja zu Hause.

00:23:37: Da weiß ich auch, wie ich es beschäftigen kann am besten bei uns.

00:23:40: Da hab ich gesagt, nee, das Kind bleibt hier und es wird hier in unseren vier Wänden beschäftigt.

00:23:45: Und wenn du es nicht machst, dann mach's Basis Mama.

00:23:48: Dann hat meine Mama gesagt, nee, nee, nee, das ist wichtig.

00:23:51: Und das machen wir so.

00:23:52: Und dann haben sich Bastis Mama und meine Mama abgewechselt.

00:23:57: Irgendwie war erst Bastis Mama da, dann kam meine Mama bis irgendwann spätabend, und dann kam Bastis Mama wieder.

00:24:02: Und so haben die sich das aufgeteilt und sich da so abgewechselt.

00:24:05: Und es finde ich voll schön,

00:24:07: dass ...

00:24:08: Keine Ahnung, unser einer mit dem Wasser einmal der Rentwänz brennt, sagt meine Mama.

00:24:11: Und so

00:24:12: ist es.

00:24:12: Rentwänz

00:24:13: brennt.

00:24:13: Ganz genau.

00:24:14: Unser einer mit dem Wasser einmal der Rentwänz brennt.

00:24:17: Und

00:24:17: so ...

00:24:18: Das ist Familie.

00:24:19: Das

00:24:19: ist dieser Spruch, den habe ich noch nie gehört.

00:24:21: Ich muss den erst mal verarbeiten, was er bedeutet überhaupt.

00:24:25: Also als Familie sagt, dass man so als Familie zusammenhält.

00:24:28: Unser Einer mit dem Wasser einmal, der Renntwinds brennt.

00:24:31: Also wenn die Kacke am Dampfer ist, kann

00:24:33: man auch

00:24:33: uns zählen.

00:24:34: Löschen wir die Scheiße.

00:24:35: Die Kacke am Dampfer ist auch was.

00:24:38: Kacke am Dampfen?

00:24:39: Kennst du den auch nicht?

00:24:40: Doch, den

00:24:40: kenn ich, aber das müsste man ja jetzt nicht löschen.

00:24:42: Das ist ja komisch.

00:24:43: Wenn die Kacke am Dampfen ist, das kommt wahrscheinlich daher, weil zu viel Kacke da ist, oder?

00:24:50: Weil zu viel Kacke auf so einem, warum sollte Kacke dampfen?

00:24:56: Wegen

00:24:56: der Biogasanlage.

00:24:57: Ja, die Biogasanlage, oh Gott, das wird alles explodiert.

00:25:01: Scheiße.

00:25:04: Ja, aber genauso wie die eben auf ihren Sohn zählen, der da ist, wenn sie im Urlaub sind und eben brennt, wenn es brennt, im wahrsten Sinne des Wortes, könnte man ja auch mal davon ausgehen, dass dass sie rennen, wenn sie brennen und sich auch mal kümmern.

00:25:23: Das ist extrem schade, aber es ist auch leider diese Boomer-Gesellschaft.

00:25:27: Vielleicht

00:25:28: hat sie sich extrem lange schon auf diesen Urlaub gefreut.

00:25:33: Die meinten ja auch, die können Urlaub machen, wenn sie wollen.

00:25:35: Ich dachte jetzt vielleicht Arbeitnehmer, die dann nur da Urlaub haben.

00:25:40: Die

00:25:41: können das machen, wie sie wollen.

00:25:44: Und auch, wenn sie sich auf den Urlaub gefreut hat, nee.

00:25:47: Nee, wir versuchen jetzt gar nicht.

00:25:49: Wir versuchen, ich weiß, wir versuchen immer alles.

00:25:52: Wir versuchen immer, jede Sicht zu betrachten, aber diese Sicht, die ist es nicht wert, die zu betrachten.

00:25:57: Das sehe ich nicht ein.

00:25:59: Das macht mich so

00:26:00: stinkend wütend.

00:26:00: Das ist alter Frust, der aus ihr spricht, wirklich.

00:26:02: Weil sie da alleingelassen wurde, was Schlimmes, was nicht okay ist, aber das dann zu projizieren auf ihre jetzige Schwiegertochter und ihren Sohn.

00:26:12: Das ist irgendwie unangebracht und das ist einfach ihr eigener Enkel.

00:26:16: Also was soll das?

00:26:17: Das ist mies, ja.

00:26:19: Nee, das muss man auf jeden Fall noch mal angehen und da muss sich auch der Brief

00:26:22: schreiben.

00:26:23: Ich würde vielleicht, wenn er sich nicht traut, seiner Mutter so ein bisschen Gegenwind da entgegenzubringen, würde ich einfach den kurzen Brief schreiben oder irgendwie sowas so mit Mama.

00:26:31: Ich bin ein bisschen enttäuscht von der Aussage, weil es bedeutet, dass uns das so viel.

00:26:36: Und wir dachten, das ist für euch auch ein besonderer Moment.

00:26:38: Und wir haben uns irgendwie gewünscht, dass ihr uns da mehr unterstützt.

00:26:41: Man muss ja gar nicht groß vom Moment.

00:26:43: Einfach so ein bisschen ins Gewissen reden.

00:26:44: Das hilft ja vielleicht schon.

00:26:46: Und aber auch einen Ausweg bieten.

00:26:47: Vielleicht könnt ihr ja doch nochmal überdenken, ob ihr euren Urlaub auf ein bisschen früher oder später legt.

00:26:53: Wir würden uns mega freuen, als ich würde so einen Ausweg bieten, weil sie scheint auch eine Person zu sein, die so ... die nicht über ihren Schatten springen kann.

00:27:00: Weil vielleicht hat sie Gedanken mit man ja, scheiße, war ich jetzt vielleicht hart, aber ich musste das auch schaffen und dann schafft das schon.

00:27:05: Sie ist ja anscheinend so ein bisschen verhärmt.

00:27:08: Also ich würde dir irgendwie ein paar Möglichkeiten...

00:27:10: Ja, und er soll es auf jeden Fall in ein Komplimentes-Sandwich packen.

00:27:15: Positiv negativ.

00:27:17: Positiv negativ.

00:27:18: Erst was nettes sagen, dann die Kritik und dann wieder was nettes sagen.

00:27:20: Du warst

00:27:21: immer eine tolle Mutter und du hast dich toll um Ha Ha

00:27:25: Ha gekümmert.

00:27:26: Und wir wünschen uns total, dass du dein zweites Enkel und uns auch mit dem ersten Enkel unterstützen kannst.

00:27:31: Ich bin ein bisschen enttäuscht von deiner Aussage.

00:27:35: Aber sie sagt ja, das Maximale, was sie anbieten könnten, wäre einen Tag vor ET wieder dazumachen.

00:27:43: Das ist so auch so ET.

00:27:44: Also sag mal wie, also sie weiß doch genau, dass der ET nicht der tatsächliche Geburtstermin ist.

00:27:49: Was ist das denn?

00:27:51: Es kann zwei Wochen vorher und zwei Wochen danach sein.

00:27:53: Macht euren Urlaub gefälligst irgendwie drei Wochen vorher oder danach?

00:27:57: Ey, macht es doch einfach im Juli.

00:27:59: Macht's doch einfach im Juli, ist doch auch schön.

00:28:01: Das sind die ersten, die dann im Wochenbett klingeln und vor der Tür stehen, unangemeldet.

00:28:05: Ganz genau, die dann sagen, komm, gib immer das Baby.

00:28:07: Jetzt

00:28:07: gib mal.

00:28:08: Jetzt

00:28:08: gib mal her.

00:28:09: Pröge ich schon

00:28:10: hin.

00:28:10: Ja, ich kann das.

00:28:11: Ich hatte auch zwei Könner.

00:28:13: Ich hab ein bisschen Halsweh, aber vielleicht hast du ein Tee für mich.

00:28:16: Hast du ein Tee für mich?

00:28:19: Ich halte das Baby so lange.

00:28:23: Boah, ist das gemein, ey.

00:28:25: Das

00:28:26: tut mir so, so leid, wirklich, sie tut mir so, so

00:28:28: leid.

00:28:28: Es gibt so oft so Fälle, ne?

00:28:30: Wir sind schon sehr verwöhnt mit unseren Eltern.

00:28:34: Ich hatte sogar noch einen, der mir eingesendet wurde.

00:28:37: Wenn wir jetzt schon mal dabei sind, ich weiß nicht.

00:28:40: Ja, bitte.

00:28:41: Oder?

00:28:42: Ja, weiter.

00:28:43: Ich hoffe, ich reg mich nicht schon wieder auf.

00:28:46: Ich hab eben zwischendurch, ich weiß nicht, ob man's gemerkt hat, wahrscheinlich schon, ich hab Worte gerungen.

00:28:50: Ich hab sehr viele Füllworte benutzt.

00:28:53: Füllworte.

00:28:54: Geil auch.

00:28:56: Ich habe ... Oh, das ist langer hier.

00:28:59: Es ist langer.

00:29:02: Okay, aber der ist geil.

00:29:03: Der ist geil, wirklich.

00:29:04: Ich hab ihn schon... Ich hab ihn so... Ich hab nicht jedes Wort gelesen, aber ich hab es so quer gelesen und das war sehr gut.

00:29:09: Okay, also, pass auf, hallo, Fani, hallo, Alina.

00:29:12: Ich höre den Punkt, ich mach mir die Schrift mal größer.

00:29:15: Die Modima zieht die Schrift mal größer.

00:29:18: Ja, so ist es jetzt halt.

00:29:20: Alina, lacht du nur.

00:29:24: Ja, es ist... Ich bin vierzig.

00:29:28: Ich höre den Podcast jetzt schon seit ein paar Jahren.

00:29:33: Ich habe also auch alle Alinen mitgemacht, wirklich geil.

00:29:38: Und sie sagt, ich finde, Fanny hat einen hervorragenden Geschmack, was Alinen betrifft.

00:29:43: Das ist aber

00:29:44: schön.

00:29:45: Macht echt Spaß, euch zuzuhören.

00:29:47: Genug geschleimt, sagt sie.

00:29:48: Ich wollte euch etwas aus meinem Mama-Lebenschreiben und eure Sicht dazu hören.

00:29:52: Leider habe ich keinen Spielnamen aus der Kindheit.

00:29:54: Ach so, und ja gut, sie hört anscheinend auch Fails, weil das Spielnamen-Thema ist ein Fails-Thema.

00:29:58: Da sagen, hast du einen Spielnamen gehabt?

00:30:02: Ich nen Spielnamen, nein!

00:30:05: Also hier, die Community, ein paar davon sind der Fails-Hörer, das ist der andere Podcast, wo wir über Fails reden, ich und meine Schwester.

00:30:11: Und da haben wir immer, da sollen die Leute immer Geschichten einsenden, also Fails aus ihrem Leben.

00:30:16: Und sie sollen immer ihren Spielnamen dazu sagen, weil viele wollen ja anonym die Geschichte vielleicht benannt haben, und dann haben wir immer den Spielnamen.

00:30:22: Und der Spielname ist ein Name, den man sich als Kind ausgedacht hat, wie zum Beispiel eines Tages habe ich gesagt, Mama, ich möchte ab jetzt Tiger Lilly heißen oder Mama, ich möchte nur noch Bibi genannt werden.

00:30:33: Gar nicht, gar nicht so.

00:30:34: Nein, aber

00:30:35: mein Papa, mein Papa heißt, also pass auf, mein Papa hat den Spitznamen Max und er heißt Max, weil sein großer Bruder schon der Max war.

00:30:44: Aber jetzt halte ich fest, der große Bruder heißt eigentlich Erwin und er heißt Werner.

00:30:49: Okay, aber wo kommt Max her dann?

00:30:52: Einfach so, du Max, du Max, oder irgendwie so, du kleiner Max.

00:30:57: Der große Bruder war der Max und der kleine Bruder war das Maxchen.

00:31:00: Und ich weiß nicht, wie die

00:31:01: da drauf gekommen sind.

00:31:03: Ich find das ein Erwin und Werner.

00:31:05: Erwin

00:31:05: und Werner, hast du so geile Namen auch.

00:31:07: Erwin und Werner, liebe ich die Namen.

00:31:10: Aber ist es, also du hattest nie so ein... Ja, so ein Spielnamen, so ein ausgedachtes Namen, die du so toll fandest oder so.

00:31:20: Ich kann dir meinen ersten Internetnamen verraten.

00:31:23: Der hieß Pferdennerin, dreizehn.

00:31:26: Ah

00:31:26: ja, doch, den hast du schon mal gesagt.

00:31:27: Pferdennerin?

00:31:28: Habe ich?

00:31:28: Als Kind auch.

00:31:30: Also als Jugendliche.

00:31:31: Eher.

00:31:32: Nein, ich quatsche, das war Pferdefreundin, dreizehn.

00:31:34: Und dann gieß ich nochmal Nerennerin, dreizehn irgendwo.

00:31:38: Das ist Rottnerin

00:31:39: überhaupt so.

00:31:40: in deinem Wortschatz war zu der Zeit.

00:31:41: Ja,

00:31:42: weil ich ... beim Fushing mitgemacht hab.

00:31:45: Und da waren ja die Narren.

00:31:48: Und ich war aber eine Frau und ich war eine Narren.

00:31:50: Ach, süß.

00:31:51: Schon damals gegendered.

00:31:53: Richtig

00:31:53: gegendered.

00:31:54: Early

00:31:54: Bird.

00:31:55: Ne, Early Bird.

00:31:56: Ich

00:31:56: hab's gemacht bevor.

00:31:57: Ne, wie

00:31:57: sagt man Early?

00:31:58: Early

00:32:01: Bird.

00:32:02: Ja, doch.

00:32:02: Nee, ich war die Fernefreundin, das wäre jetzt mein Spiel.

00:32:06: Okay.

00:32:07: So, sie sagt, sie hat kein Spielnamen.

00:32:09: So.

00:32:09: Ähm

00:32:10: ...

00:32:12: Dann ihr könnt mich auch einfach nie kommen.

00:32:14: Stopp!

00:32:14: Jetzt wollen wir wissen, wie dein Spielname war.

00:32:16: Ach so, ich hatte Tiger Lilly und Bibi hat dich.

00:32:18: Ich wollte dann irgendwann Bibi... Mama, ab jetzt musst du mich Bibi nennen, hat natürlich keiner irgendwie auch nur annähernd respektiert.

00:32:25: Und dein Schwester?

00:32:27: Meine Schwester hatte Nadja.

00:32:31: Nadja, einfach so ein random Name.

00:32:33: Ne, ganz viele haben super süße, witzige Namen.

00:32:35: Also es gab so Defina und so.

00:32:37: Es gibt richtig witzige Sachen einfach.

00:32:39: Auch so komplette Vor- und Nachnamen haben ganz viele.

00:32:41: Das ist absolut witzigste.

00:32:43: Geil.

00:32:43: Na ja.

00:32:44: So, ich bin jetzt Mama von zwei Kids.

00:32:46: Die Große ist vierenhalb und der kleine gerade zwei.

00:32:49: Ich liebe diese Kinder über alles.

00:32:51: Gut, dass du es nochmal sagst.

00:32:52: Aber

00:32:52: manchmal, puh.

00:32:54: Ihr wisst ja, was ich meine.

00:32:55: Es sind beide absolute Wunschkinder.

00:32:57: Ich habe ja auch noch das große Glück, meinen besten Freund geheiratet zu haben.

00:33:04: Also eigentlich alles Friedefreude, Butterkuchen oder auch Mutterkuchen, wie wir sagen.

00:33:11: Nee, Pustekuchen, ein Beispiel.

00:33:14: Meine Schwiegermutter, mit der ich mich auch tatsächlich super verstehe, wollte an ihrem Geburtstag mal nichts Großes machen.

00:33:20: Kann ich total verstehen.

00:33:21: Allerdings wollte sie mir ... wollten wir sie doch sehen und ihr kratulieren.

00:33:26: Also haben wir für sie Sonntag zum Essen eingeladen.

00:33:30: Sorry, ich kann schlecht vorlesen anscheinend.

00:33:32: Alles gut.

00:33:33: Ich kann es dir sonst auch rüberschieben, wenn du es vorlesen willst.

00:33:35: Nein, nein, bitte.

00:33:36: Da mein Vater geschäftlich unterwegs war und meine Mama somit Strohwitfe.

00:33:41: Aber ja, ich bin nächste Woche auch Strohwitfe.

00:33:44: Haben wir sie eben auch eingeladen und weil meine Oma ... Also die Urooma der Kits, ist eben auch manchmal einsam, sie gleich mit.

00:33:52: Am Sonntag kam also meine Schwiegereltern, Mutter und Oma.

00:33:56: Mein Mann hat sich den halben Vormittag in die Küche gestellt und gekocht.

00:34:00: Ich habe die beiden Kits mehr oder weniger alleine geschaukelt.

00:34:04: Was fürs Anstrengende, Kinder schaukeln oder kochen?

00:34:07: Kinder schaukeln.

00:34:07: Ja.

00:34:08: Aber

00:34:08: auf jeden

00:34:09: Fall.

00:34:09: Richtig.

00:34:11: Kochen ist das Spannung.

00:34:12: Was die geht manchmal in die Küche und kocht einfach und macht extra langsam.

00:34:16: Na klar.

00:34:16: Und dann kann man auch was nehmen.

00:34:18: Bei Klotzen, vielleicht so mit Airport drin und so, peinlich.

00:34:22: Dann kamen die Gäste alle... Da kamen die Gäste.

00:34:26: Alle bewirrten, die Kits beim Essen betütteln, gleichzeitig versuchen, das Chaos vom Kochen wieder zu beseitigen und so weiter.

00:34:32: Nach dem Essen habe ich gefühlt hundert Kaffee gekocht, für alle.

00:34:36: Baby-Gino, Milchschaum für die Kits etc.

00:34:39: Ich habe seit dem Aufstehen weder genug getrunken, noch länger als fünf Minuten irgendwo gesessen.

00:34:44: Das kennen wir auch sehr gut.

00:34:47: Der kleine beschließt auch momentan immer öfter, keinen Mittagsschlaf zu machen, was die Situation noch mehr auf die Spitze treibt.

00:34:54: denn Mühde wird er erst unfassbar albern, dann irgendwann aggressiv und dann einfach nur noch unerträglich.

00:34:59: Ja, das ist irgendwie so geil.

00:35:01: Die spricht uns ein aus der Seele.

00:35:03: Ich hatte das Gefühl, ich lebe ihr Leben.

00:35:05: Ja,

00:35:05: wirklich ich auch.

00:35:07: Also, ja, manchmal.

00:35:08: Meine Mutter, Oma und Schwiegereltern wollten aber nach dem Kaffee sowieso wiedergehen.

00:35:13: Also gut, kurz noch durchhalten und dann kehrte hier rein.

00:35:16: Dann schreiben befreundete Eltern, dass sie mit den befreundeten Kindern einen Spaziergang machen wollten.

00:35:22: Ich dachte, in meinem Jugendlichen leicht sind.

00:35:25: Naja, ich bin thirty-four.

00:35:27: Dass das noch eine super Idee wäre, weil die Kleine dann sicher in ihrem Fahrradanhänger will und doch einschläft.

00:35:33: Wir nutzen den Fahrradanhänger auch als Buggy für beide Kids.

00:35:36: Beim Bike and Walk von Hauk kann man die Sitze einzeln in die Liegeposition bringen.

00:35:43: Gleich mal eine kleine Werbung hier mit eingebaut.

00:35:45: Aber ja, klar, verstehe ich.

00:35:46: Da kannst du rumlaufen und dann hoffst du, dass sie einschlafen.

00:35:49: Eigentlich totaler Gamechanger.

00:35:50: Egal, ich schweife ab.

00:35:51: Ich fange also an, die beiden Kids anzuziehen.

00:35:53: Es ist saukalt draußen.

00:35:55: Also Anzug.

00:35:56: Die Kleine angezogen, meine Mutter und Oma sind noch da.

00:36:00: Gleichzeitig packe ich Snacks, Getränke in den Anhänger.

00:36:03: Mein Mann ist weg.

00:36:04: Ich

00:36:04: schwitze jetzt

00:36:04: schon.

00:36:06: Mein Mann ist weg.

00:36:08: Die Große sagt, dass sie aufs Klo muss.

00:36:10: Der kleine schreit, ich muss auch Bibi ins Klo.

00:36:14: Die sind ja eigentlich noch in Windeln meistens.

00:36:16: Ich weiß, wenn er das sagt.

00:36:18: nicht gehen, demotiviert ihn das.

00:36:21: Also es bedeutet, dass ein Wutanfall bevorsteht.

00:36:23: Ich weiß, dass er dann schreit und brüllt, bis er aufs Töpfchen darf.

00:36:27: Er hat den Anzug schon an.

00:36:28: Die Große geht nicht alleine aufs Klo.

00:36:31: Ich sehe, wie sie sich gleichzeitig ein... Wie sie sich gleich einpieseln, also den kleinen wieder ausziehen.

00:36:38: Ich bin tierisch genervt.

00:36:39: Meine Mama fragt, kann ich dir irgendwie helfen?

00:36:41: Ja, nein, nein, keine Ahnung.

00:36:44: Man ist ja auch dann so, erklärt man es jetzt oder macht man es einfach schnell selber, der Klassiker auch so.

00:36:52: Ich bin nicht in der Verfassung jetzt auch noch Anweisungen zu geben.

00:36:55: Man muss halt in dem Moment nicht, man muss einfach machen.

00:36:58: Das ist dann immer so schwer, ich weiß.

00:37:00: Aber dann noch Anweisungen geben ist halt auch eine Anstrengung.

00:37:07: Lass mich einfach in Ruhe hier durchdrehen, bitte.

00:37:09: Ich höre meine Oma im Hintergrund, was von bei uns hätte es das nicht gegeben, Faseln.

00:37:14: Wenn man das auch noch aufschnappt.

00:37:16: Wenn man das auch noch aufschnappt, dass dieses so jemandem anderen so sagt.

00:37:20: Boah, ich wäre explodiert.

00:37:22: Also

00:37:22: Hölle einfach nur.

00:37:23: Und man denkt einfach nur, lass mich bitte einfach nur in Ruhe die Situation regeln.

00:37:27: Ich hab hier meinen... Ich krieg die Spurls.

00:37:30: Ich gehe mit den Kids aufs Klo, beide schaffen es zum Glück rechtzeitig.

00:37:34: Immer noch keine Spur von meinem Mann.

00:37:37: Alter,

00:37:37: ich hätte schon, als ich nur, als nur beide Kinder aufs Klo mussten, hätte ich schon selber aufs Klo

00:37:42: angeschrieben.

00:37:44: Aber

00:37:44: in einem Ton, ich kann diesen Ton, ich weiß nicht, kennst du diesen Ton, der so durch alles, alle Wände durchtrinkt,

00:37:51: der so durch alles

00:37:52: durchgeht?

00:37:53: Diesen Ton.

00:37:53: Der eben auch peinlich ist vor allen anderen.

00:37:55: Aber egal,

00:37:56: das geht nicht anders.

00:37:58: Ich ziehe die Kinder wieder an.

00:38:00: Ich bin dabei vielleicht etwas genervt.

00:38:02: Meine Mutter hilft wenigstens der Großen.

00:38:03: Sie fragt mich, warum ich so genervt sei.

00:38:07: Ach, komm, Mama.

00:38:08: Mama, lass es doch einfach.

00:38:10: Dass das ja total unfair gegenüber meinem Mann wäre, dass ich jetzt so genervt bin.

00:38:16: Er hat ja schließlich auch gekocht.

00:38:18: War ja auch das Geburtstagsessen für seine Mutter, aber okay.

00:38:24: Ah, schwierig.

00:38:27: Da

00:38:27: muss man dann aufpassen, dass man nicht komplett eskaliert.

00:38:31: Meine Oma pflichtet bei, bei uns war das ja noch was ganz anderes.

00:38:35: Und die Kinder waren ja auch nicht so wild und anstrengend.

00:38:38: Ja, die Kinder waren damals nie so wild.

00:38:40: Nee, die waren ganz ruhig, sagt meine Mama auch immer.

00:38:42: Was auf sie sagt?

00:38:43: Ja, Gerlinde, so heißt sie nicht.

00:38:46: Ihr habt eure Kinder während der Fließbandarbeit in der Frühstückspause geboren und dann weitergearbeitet.

00:38:50: Und die besoffenen Männer haben nix gemacht.

00:38:52: Und wenn die Babys geschrien haben, habt ihr die Tür zum Kinderzimmer einfach zugemacht.

00:38:56: Super Strategie.

00:38:57: Deswegen sind eure Kinder auch allesamt so ausgeglichen, glücklich und psychisch stabil.

00:39:00: Danke für die Kommentare.

00:39:15: Wahrscheinlich hat sie während, gerade beide Kinder gepinkelt haben, sich das schon im Kopf zusammengereist.

00:39:19: Ich lieb's,

00:39:20: ey.

00:39:20: Und hat sich das schon gedacht?

00:39:21: zu was, was sie sagt, wenn jetzt noch jemand irgendwas Dummes sagt.

00:39:25: Also die Männer waren bestimmt nicht alle besoffen, aber das ist natürlich sehr überspitzt.

00:39:28: Aber es ist wirklich so, ja, Gelinde, es ist gut, meine Güte, ey.

00:39:33: Eure Kinder brauchen nicht alle Therapien.

00:39:34: Nee, nee, gar nicht.

00:39:36: Die ... Geil gemacht.

00:39:37: Geil gekonnt hat.

00:39:38: Geil, Hammer.

00:39:39: Hammer, Hammer, Hammer.

00:39:40: Liebig.

00:39:42: Liebe, wo war der Mann?

00:39:43: Geht die Geschichte noch weiter?

00:39:45: Wo ist der Vater?

00:39:46: Der Kinder frag ich mich auch.

00:39:48: Also ich stehe da, habe meine Jogginghose an, an der der Kartoffelstampf meines Sohnes klebt.

00:39:55: So, das ist

00:39:56: doch diese Information, das ist so wichtig.

00:39:58: Weil das ist

00:39:59: das, was fast so

00:40:00: überlaufen bringt.

00:40:00: Es kommt alles zusammen und das ist doch genau das Ding.

00:40:04: Das checkt ja keiner, der kurz in die Situation kommt.

00:40:07: Das ist eine... von einer Million kleinige Miniatursachen, die einfach da zusammenkommen.

00:40:13: Und die auch wirklich, die man von außen halt manchmal gar nicht sieht.

00:40:16: Die kann man auch nicht so schnell erklären.

00:40:18: Das braucht dann so einen langen Beitrag hier.

00:40:21: So, mein Pulli habe ich seit Freitag an.

00:40:23: Ich habe mir die Haare nicht gekämmt.

00:40:24: Ich habe keine Zähne geputzt.

00:40:26: Ich weiß nicht, wann ich das genau das letzte Mal geduscht habe.

00:40:29: Ich war heute nicht mal allein scheißen.

00:40:32: So, so nämlich, wirklich.

00:40:35: Mein Mann kommt die Treppe runter.

00:40:37: Frisch wie aus dem Ei gepellt.

00:40:39: Ja, natürlich.

00:40:39: Wir sehen dann auch immer super aus.

00:40:40: Sieht sich dann auch toll.

00:40:43: Und er fragt mich, ob wir los können.

00:40:45: Sonst wird es für den Mittagsschlaf zu spät.

00:40:51: Meine Seele verlässt meinem Körper.

00:40:55: Ich schreie.

00:40:57: Ich will mir die vernappte Hose anziehen.

00:40:59: Ich renne die Treppe auf, rauf, schmeiße die Tür des Schlafzimmers zu und trommle mit den Fäusten aufs Bett.

00:41:07: Ich reise mich zusammen, ziehe die Hose an, mach mir wenigstens einen Zopf, gehe die Treppe runter und los geht's.

00:41:17: Mein Sohn hat übrigens auch unterwegs nicht geschlafen.

00:41:20: Klar, man könnte meinen... Man könnte meinen, dass ich ja einfach die Zeit mir hätte nehmen können.

00:41:27: Einfach nochmal hochgehen und mich frisch machen.

00:41:30: Nein.

00:41:30: Meine Kinder haben einen Peilsender.

00:41:33: Sobald ich mich nicht mehr als zwei Meter entferne, geht es sofort los.

00:41:37: Wo ist Mama?

00:41:38: Ich habe es ausprobiert.

00:41:39: Das ist gruselig.

00:41:40: Sie spielen total konzentriert.

00:41:42: Es interessiert sich niemand für mich.

00:41:44: Ich gehe rückwärts langsam aus dem Raum um die Ecke.

00:41:47: Wo ist sie, Mama?

00:41:48: Wo ist sie, Mama?

00:41:49: Papa geht aus dem

00:41:50: Raum.

00:41:51: Nichts.

00:41:52: Alter, wie sie das auch analysiert hat, wie sie das auch getestet hat.

00:41:56: Ich liebe alles daran.

00:41:58: Ich möchte sie in unseren Podcast einladen.

00:42:00: Ich weiß auch, dass er um mich diese grenzenlose, grenzüberschreitende Liebe oft beneidet.

00:42:09: Aber ich will einfach mal alleine scheißen gehen, verdammt.

00:42:14: Das kann ich sehr, sehr nachverziehen.

00:42:16: Es ist wirklich dieser Zwiespalt zwischen, ich weiß auch, Hannes, für dich auch und auch für alle anderen Väter, es ist... Unerträglich, manchmal diese Liebe nicht zu bekommen, die man sich so wünscht.

00:42:26: Weil es ist ja wirklich dieses Abgestoßen werden auch teilweise, in dem Alter.

00:42:30: Die machen das natürlich nicht absichtlich.

00:42:31: Die haben diese eine Perksbezugsperson aus sich ausgewählt.

00:42:34: Das ist dann entweder Vater oder Mutter oder einer der beiden PartnerInnen.

00:42:38: Das ist unerträglich für den anderen auch.

00:42:41: Aber es ist eben auch nicht nur mit Liebe überschüttet werden.

00:42:44: Es ist eben auch genau das alles, diese komplette Überforderung.

00:42:48: Und du kannst nicht mal einen Schritt rausmachen.

00:42:50: Es ist total schön, dass es mit Liebe gewürdigt wird.

00:42:53: Aber es ist auch einfach unfassbar.

00:42:55: belastend, weil man wirklich... Ich konnte gestern Abend, war ich zu Hause, wir haben die Babysitterin, hat die Kinder ins Bett gebracht, wir waren auf einem Event und wir sind nach Hause gekommen, das ist das beste Beispiel, same-same, ja, nur in einer viel kürzeren Version.

00:43:10: Ich gehe ins Bett, weil meine Tochter hat einen Mux gemacht, da war die Babysitterin gerade so halb aus der Tür raus, da musste ich mich zu ihr legen und sie war dummerweise aber relativ wach, die zweieinhalbjährige.

00:43:21: Sie machte immer ihre Hände auf meinen Gesicht, um und unten, damit sie sicher geht, dass ich nicht weggehe.

00:43:26: Und sie war aber zu wach.

00:43:28: Ich konnte mich nicht daraus lösen.

00:43:29: Ich hatte mein komplettes Outfit noch an.

00:43:31: Ich war nicht zähne geputzt, ich war nicht abgeschminkt.

00:43:33: Ich musste Tiere stolp pissen.

00:43:35: Richtig stolp.

00:43:36: Ich hasse, dass man so doll pinkeln muss und man kann nicht.

00:43:39: Weil man denkt, wenn ich

00:43:41: nur noch

00:43:42: zwei Minuten aushalte, dann schläft sie.

00:43:45: Ja,

00:43:45: ich meinte zu ihr, Mama muss, also ich habe schon gemerkt, sie schläft nicht wieder ein.

00:43:50: Sie wird einfach jetzt gerade nicht wieder einschlafen, wenn ich nicht neben ihr auch einschlafe.

00:43:53: Also es wäre ein langer Prozess, die hat immer wieder die Augen aufgemacht.

00:43:56: Ich höre nur draußen, also sorry Hannes, nur auf Fans, das ist wirklich, war auch angetrunken und so.

00:44:01: Er war draußen relativ laut, dann geht die Tür auf die Tür zu.

00:44:03: Er war schon leiser, aber trotzdem war es zu laut.

00:44:05: Sie ist von jedem Mux wach geworden und ich war immer so.

00:44:09: So, und dann legt er sich ins Bett, Zähne geputzt.

00:44:13: Komplett fertig gemacht, war auf Toilette zweimal.

00:44:16: Er war sogar noch mal aufgestanden und ist noch ein zweites Mal auf Toilette gegangen.

00:44:19: Ich musste die ganze Zeit, wirklich, ich hab mir fast an die Hose gepinkelt.

00:44:22: Das ist unerträglich gewesen.

00:44:23: Du sagst nichts, weil du halt nicht rauslebst,

00:44:24: damit sie weiter schläft.

00:44:25: Ich hab so, ich muss so doll

00:44:26: auf Toilette, ich such.

00:44:27: Und dann hat die Kleine immer wie die Augen aufgemacht, weil ich ja geflüstert habe.

00:44:30: Und dann meinte ich auch so, Hannes, kannst du ein bisschen leiser sein?

00:44:33: Und dann war er auch so, ja, ich bin ganz leise.

00:44:35: Und trotzdem total laut natürlich.

00:44:37: Und dann meinte ich so, ich muss kurz auf Toilette.

00:44:40: Dann hat sie geschrien, geweint, ganz doll laut geschrien.

00:44:43: Hannes hatte keine Chance.

00:44:45: Also er hat es auch wirklich probiert.

00:44:46: Er hatte keine Chance.

00:44:47: Ich wollte einfach, dass ich bei ihr liegen bleibe.

00:44:50: Und dann musste ich letztendlich so nach, na, ich weiß, es war schon halb eins, es hat ja auch noch den Zeitdruck.

00:44:54: Scheiße, Mann, um sechs klingelt er weg.

00:44:57: Ich hab auch so ein Schlaffomo.

00:44:59: Ich brauch auch mein Schlaf und war schon total aufgeregt.

00:45:01: Und dann war ich so, okay, dann muss ich dich jetzt mitnehmen.

00:45:04: Dann hab ich sie wirklich in der Nacht mit ins Bad genommen, musste mit ihr mich abschminken kurz im dunklen Bad, hab mich schnell ausgezogen, hab mich schnell einen Schlafanzug angezogen, hab nicht mal Zähne geputzt, weil ich nicht sie zu sehr wecken wollte.

00:45:15: Ich war nur kurz pinkeln.

00:45:17: Und nee, abgeschminkt hab ich mich gar nicht.

00:45:18: Nee, ich hab wirklich nur, ich war nur die nötigsten Sachen nur gemacht.

00:45:22: Schlafanzug an, also Outfit ausziehen und ... kurz pissen gehen.

00:45:26: und dann war also ich war.

00:45:29: Dann musste ich noch in der ganzen Wohnung alle Lampen ausschalten, im Arbeitszimmer hinten war Licht an, im Kinderzimmer war Licht an, im Wart war Licht an, vorne im Flur war Licht an, im Wohnzimmer war Licht an.

00:45:40: Die Wohnung sah natürlich auch noch dazu aus wie Sau, weil die Babys drin mit den Kindern zu Hause war, was total fein ist.

00:45:45: Die hat natürlich nicht aufrollen, gar keine Frage.

00:45:48: Aber das kommt

00:45:50: noch so dazu, dass du so über Sachen steigst und denkst, oh Gott, hier ist alles komplett das Chaos.

00:45:56: Eins, lohnt sich diese ausgearmt jetzt für dieses ganze... Und diese ganzen, meine Tochter ist total klammerig, weil sie natürlich von der Babysitterin ins Bett gebracht wurde.

00:46:04: Und die ist total, die liebt die.

00:46:06: Aber es ist so, die klammert dann natürlich umso mehr, wenn sie dann merkt, dass man nachts kommt.

00:46:10: Und Hannes liegt im Bett.

00:46:12: Natürlich, er steht auch immer vor mir auf.

00:46:14: Also von daher, er ist total entschuldigt.

00:46:16: Keine Frage.

00:46:17: Aber trotzdem kennt, glaube ich, jeder diese Situation, wenn du so denkst.

00:46:20: Das stinkt und wütend einfach auf den Partner.

00:46:22: Man ist auf die Situation einfach sauer.

00:46:24: Ja,

00:46:24: man ist auf die anderen.

00:46:25: Aber man hat dann irgendwie so den Partner, den man dann so... Man lässt

00:46:29: es an irgendjemandem raus.

00:46:30: Es war

00:46:30: mir gestern genau so, was sie war, eben abends weg.

00:46:33: Und ich war mit den beiden Kindern alleine.

00:46:35: Und dann wollte ich halt eben das Kind nicht mehr alleine im Bett lassen, weil das Baby schon geschlafen hat.

00:46:39: Dann muss ich aber ganz, ganz dringend aufs Klo.

00:46:44: große Kind gepackt, mit einem Buch mitgenommen, aufs Nebens-Klo-Gesetz, auf dem Boden und hab dann da gekackt, während mein Kind im Buch blättert.

00:46:52: Und dann bin ich wieder zurück ins Bett und ich war stinkesau.

00:46:56: Ich war dann so,

00:46:56: wie kann was

00:46:57: dir mir das antun?

00:47:00: Wieso das eher alleine scheißen und ich nicht?

00:47:03: Ja.

00:47:04: Und

00:47:04: dabei war es vorher für mich voll fein, dass er weg geht zum Beispiel.

00:47:07: Ja,

00:47:08: ich

00:47:08: weiß.

00:47:09: So ist, ich weiß nicht.

00:47:10: Es macht einen komplett zu einem wahnsinnigen Menschen ein Babyweint.

00:47:13: Das triggert dich, ne?

00:47:14: Ja, ich sollte fragen, ich würde mich nicht sagen.

00:47:15: Sorry, das ist kein Trigger.

00:47:16: Aber ich bin gestresst.

00:47:18: Ich bin gestresst.

00:47:19: Ja?

00:47:23: Können wir doch.

00:47:24: Sebastian?

00:47:26: Ach so, Sebastian.

00:47:27: Ich seh ihn zurzeit immer

00:47:28: so, weil ich ihn ärgern muss.

00:47:29: Ich dachte gerade, wer ist Sebastian jetzt?

00:47:34: Oh Gott.

00:47:35: Wir können auch die Folge beenden.

00:47:38: Oh Gott.

00:47:39: Wir beenden

00:47:40: die Folge mit Babyweinen.

00:47:43: Ja.

00:47:44: Mit einer nackten Titte beenden wir die Folge.

00:47:46: Oh Gott.

00:47:47: Schön schnell trinken.

00:47:50: Ja.

00:47:50: Ja.

00:47:52: Okay.

00:47:54: Geiler aufreger Folge.

00:47:56: Einmal kurz kompletter Rent.

00:47:57: Äh, ja.

00:48:01: Lassen wir jetzt einfach mal so stehen, würd ich sagen.

00:48:03: Ihr könnt ja mal in die Kommentare schreiben, ob euch das auch so fertig macht.

00:48:08: Ja, was würdet ihr machen mit der ... mit der Schwiegermamma, die sich da ... die deinen Wunder

00:48:13: zahlen will?

00:48:13: Ja, ach Mann.

00:48:14: Was

00:48:15: würdet

00:48:15: ihr der Mama raten?

00:48:17: Oder der Familie raten?

00:48:18: Ja, oder kennt ihr die Situation, ne?

00:48:20: Es hilft ja auch immer, wenn man selber ... also, wenn man hört, dass andere auch irgendwie so schwierige Situation haben.

00:48:25: Ja bitte, erzählt

00:48:27: das auch mal.

00:48:27: Auch

00:48:27: wenn ihr so absurde Geschichten habt, also jetzt nicht zu alltägliche, die wir hier schon tausend mal gehört haben, sondern wirklich so ein bisschen krassere, oder einfach ein sehr gutes On-Point-Beschreibung für so Situationen habt, dass man diese krass relating kann, schickt die gerne an fannyatmama.leiser.de.

00:48:43: Da können wir auch mal vorlesen gerne.

00:48:44: Ich liebe das.

00:48:45: ja, wenn es so.

00:48:46: ja, Gerlinde.

00:48:47: Das ist einfach so geil, ey.

00:48:50: Wenn man das auch mal benennen kann, was wir ... Was sind wir millennials?

00:48:54: Du bist noch mal, glaube ich, eine andere.

00:48:56: Nee, ich bin auch

00:48:57: noch millennial.

00:48:58: Ich bin dann kein millennial, ne?

00:48:59: Was bin ich denn auch?

00:49:00: Ich weiß

00:49:00: es nicht.

00:49:01: Warte mal, ich weiß es nicht.

00:49:02: Nee,

00:49:03: ich check's immer nicht.

00:49:04: Doch, ich weiß es auch nicht.

00:49:05: Ich weiß, ich

00:49:05: war nicht

00:49:06: millennial.

00:49:06: Egal.

00:49:07: Ey, ich muss jetzt auch Mittagessen gehen.

00:49:08: Du für das Baby, Baby L?

00:49:12: Genau, das Baby hier will die Brust aber irgendwie auch nicht.

00:49:16: Da haben wir so ein bisschen ein kleines Truggle.

00:49:17: Das können wir aber in der nächsten Folge besprechen.

00:49:21: Ja.

00:49:21: Ja, da ziehst du mal vom Still Life, ey.

00:49:23: Ja.

00:49:24: It's not that easy.

00:49:25: Okay.

00:49:27: Ich sag

00:49:28: Tschüss.

00:49:29: Bis dann.

00:49:52: Tschüss.

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